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[2016] Antonio Cabezón 450. Todestag


Am 26. Mai vor 450 Jahren – fast einem halben Jahrtausend! – starb der spanische Komponist und Organist Antonio de Cabezón. Er gilt als der bedeutendste spanische Komponist von Musik für Tasteninstrumente seiner Zeit. Geboren wurde Cabezón am 30. März 1510 in Castrillo Matajudíos bei Castrojeriz. Er war von Kindheit an blind. Über sein Leben ist so gut wie nichts überliefert. Er war Hoforganist Karls V. und später Philipps II. und unternahm in deren Gefolge zwei Reisen quer durch Europa (von 1548 bis 1551 und von 1554 bis 1556). Dabei lernte bedeutende Musiker anderer Höfe kennen. Um 1538 heiratete er und zog nach Ávila, der Geburtsstadt seiner Frau. Das Paar hatte fünf Kinder, die allesamt hohe Positionen am spanischen Königshof unter Philipp II beziehen konnten. Als Madrid Sitz des Königshofs und spanische Hauptstadt wurde, zog er dorthin und blieb dort bis zu seinem Tode 1566. Seine gesammelten Werke (Intabulierungen und Variationen) wurden 1578 von seinem Sohn Hernando herausgegeben waren Vorbild und Anleitung für die folgenden Organistengenerationen.

Die besten Besprechungen mit Antonio Cabezón

18.08.2010
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Cabezón, La Tecla de l'Alma / Arcana
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26.05.2009
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Alonso Mudarra, Tres Libros de Música - Sevilla 1546 / Accent
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29.06.2006
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Mil suspiros diò Maria, Sacred an secular music from the Brazilian Renaissance / Ricercar
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»Antonio Cabezón: Biographie und Einspielungen«

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