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Interpreten: Aktuelle Infos

Dieter Klöcker 90. Geburtstag

dt. Klarinettist


Der deutsche Klarinettist Dieter Klöcker wurde am 13. April 1936 in Wuppertal geboren. Als Solist und als Gründer seines Bläserensembles Consortium Classicum hat Dieter Klöcker jahrzehntelang das Musikleben geprägt. Neben den zahlreichen Konzerten und Tourneen um die Welt galt er als ausgewiesener Kenner der Musik des 17., 18. und 19. Jahrhunderts und hat eine Fülle von Werken für Bläserkammermusik wiederentdeckt und zur Diskussion gestellt. Seine umfangreiche Diskographie spiegelt dies wider und enthält neben Aufnahmen von Hayden, Mozart, Beethoven und Schubert Raritäten und Weltersteinspielungen von Komponisten wie Ferdinand Ries, Leopold Kozeluch, Anton Reicha, Heinrich Joseph Bärmann, Antonio Rosetti, Ignaz Pleyel und Carl Andreas Göpfert. Als Pädagoge hat er viele Klarinettisten der jüngeren Generation nachhaltig beeinflußt. Am 21. Mai 2011 verstarb Dieter Klöcker in Freiburg.

Die besten Besprechungen mit Dieter Klöcker

»Dieter Klöcker: Biographie und Einspielungen«

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Antal Doráti 120. Geburtstag

ungar. Dirigent


Am 9. April 2026 jährt sich der Geburtstag des ungarischen Dirigenten Antal Doráti zum 120. Mal. Geboren 1906 in Budapest, studierte er bei Béla Bartók und Zoltán Kodály an der Budapester Musikakademie Klavier, Komposition und Orchesterleitung und setzte seine Studien an der Wiener Universität fort, bevor er 1924 zum jüngsten Kapellmeister der Budapester Oper berufen wird. Sein Interesse gilt der damals neuen Musik, 1928 führte er als ungarische Erstaufführung Strawinskys Le Chant du Rossignol auf und arbeitete acht Jahre lang mit den Ballets Russes in Monte Carlo zusammen. 1941 übersiedelt er nach New York und wird zum Musikdirektor des American Ballet Theatre ernannt, eine Position, die er bis 1945 inne hat. In der Folge leitet er diverse amerikanische Orchester, darunter diejenigen von Dallas und Minneapolis und ist von 1977 bis 1981 Chefdirigent des Detroit Symphony Orchestra. Sein ungewöhnlich breites Repertoire spiegelt sich auch in seiner umfangreichen Discographie, in der die Werke von Bartók, Strawinsky, Dallapiccola, Messiaen und Haydn einen Schwerpunkt einnehmen. Antal Doráti starb am 12. November 1988 in Genzensee (Schweiz).

Die besten Besprechungen mit Antal Doráti

»Antal Doráti: Biographie und Einspielungen«

Alle Porträts im April

Uraufführungen im April

»Alle Porträts«

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