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Besprechung heute

Antonio Vivaldi

L'Olimpia - Dramma per musica in tre atti
Coro Maghini • Innsbrucker Festwochenorchester •Alessandro De Marchi

3 CD 555 651-2

Mehr als 70mal wurde Pietro Metastasios Libretto „L’Olimpiade“ vertont, womit es einen geradezu olympischen Rekord erreichte. Die Version von Giovanni Battista Pergolesi (1735) hatte Alessandro de Marchi 2010 zu seinem Einstand als Leiter der Innsbrucker Festwochen aufs Programm gesetzt und später auch auf CD verewigt (dhm/Sony). Nach 13 erfolgreichen Jahren, bevor er die Direktion des Festivals an Ottavio Dantone übergab, wählte er als Abschiedsvorstellung die Fassung von Antonio Vivaldi (1734), die lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Der jetzt bei cpo veröffentlichte Mitschnitt dürfte die Freunde barocker Opern- und Gesangskunst wie seinerzeit das Innsbrucker Publikum in reines Entzücken versetzen.

Christian Senn (Clistene, König von Sikyon - Bariton) Margherita Maria Sala (Aristea, Tochter des Clistene, Geliebte des Megacle - Alt) Benedetta Mazzucato (Argene, Dame aus Kreta, verkleidet als Hirtin als Licori, Geliebte des Licida - ) Raffaele Pe (Megacle, Freund des Licida, Geliebter der Aristea - Countertenor) Bejun Mehta (Licida, vermeintlicher Sohn des Königs von Kreta, verliebt in Aristea, Megacles ) Eleonora Bellocci (Aminta, Erzieher des Licida - Sopran) Luigi Donato (Alcandro, Vertrauter des Clistene - Baß) Coro Maghini Innsbrucker Festwochenorchester Alessandro Marchi (Leitung)

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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker führt die Charts an

Zusätzlich belegt das Album Platz 1 in den Pop-Charts in Österreich

Das traditionsreiche Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker setzt seine Erfolgsgeschichte fort: Die aktuelle Aufnahme des Konzerts vom 1. Januar 2026, erstmals dirigiert von Yannick Nézet-Séguin, hat es erneut an die Spitze der deutschen Klassik-Charts geschafft. Damit knüpft das weltweit meistgesehene Klassikevent nahtlos an seine langjährige Charttradition an und bestätigt einmal mehr seinen Ausnahmerang, den der Wiener Philharmoniker wie auch des erfrischenden Dirigats des Franko-Kanadiers Yannick Nézet-Seguin, der diesmal zwei Werke von Komponistinnen aufs Programm setzte, so von Josephine Weinlich mit Sirenen Lieder und von Florence Price mit ihrem Rainbow Waltz.
[05.02.2026]

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HfM Percussion verabschiedet sich von Peter Prommel

Zwei Konzerte rücken zentrale Werke der Schlagzeugliteratur in den Fokus

Das Ensemble HfM Percussion ist eng mit einem Namen verbunden, der die Schlagzeugtradition an der Hochschule für Musik Detmold über Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt hat: Peter Prommel. Nach fast 30 Jahren Lehrtätigkeit verabschiedet sich der niederländische Schlagzeuger und Pädagoge aus Detmold. Prommel, der sein Studium in Amsterdam sowie am Oberlin Conservatory of Music absolvierte, war charismatischer Professor und Mitbegründer des Ensembles HfM Percussion, das sich seither als zentrales künstlerisches und pädagogisches Forum des Fachs Schlagzeug etabliert hat.
[05.02.2026]

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LiedFest Bremen 2026 vom 18. Februar bis 1. März 2026

Star-Interpreten und Nachwuchsförderung

Vom 18. Februar bis zum 1. März 2026 wird der Bremer Sendesaal zum Zentrum des Liedgesangs. Unter der künstlerischen Leitung des Baritons Dietrich Henschel vereint das „LiedFest Bremen 2026“ internationale Star-Interpreten mit exzellenter Nachwuchsförderung. Auf dem Programm stehen Meisterwerke von Schubert bis Strauss sowie eine öffentlich zugängliche Masterclass. Das LiedFest Bremen 2026 findet in Kooperation mit dem größten Lied-Festival der Welt, dem Oxford International Song Festival, und dem LiedFest Berlin statt. Radio Bremen Zwei übernimmt die Medienpartnerschaft.
[05.02.2026]

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Wiener Staatsballett: »Peter und der Wolf«

Für junges Publikum ab 9. März im NEST

»Eines schönen morgens öffnet Peter das Tor und geht hinaus auf die große grüne Wiese…«. Seit nunmehr 90 Jahren hören Kinder in den Theaterhäusern und Konzertsälen auf der ganzen Welt jene Worte, die am Beginn des wohl berühmtesten musikalischen Märchens stehen: Sergej Prokofjews Peter und der Wolf. Der ehemalige Direktor des Wiener Staatsballetts Martin Schläpfer hat auf Basis von Prokofjews Werk ein Ballett choreografiert, das in der letzten Saison im NEST seine Premiere feierte und ebenfalls für große Begeisterung beim kleinen als auch großen Publikum sorgte.
[05.02.2026]

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04.02.2026
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If Love's A Sweet Passion, Händel • Purcell

03.02.2026
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Carl Sattler, Organ Works

02.02.2026
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Joseph Umstatt, Three Harpsichord Concertos • Two Flute Concertos

01.02.2026
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Fernando Sor, Charlotte! Adieu!

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The Sound of Adventure, Iconic Film Music Masterpieces

30.01.2026
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Piano Heroines, Hensel Wieck Beach Price

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Johan Samuel Schroeter • Mozart, Harp Concertos

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Claude Debussy, Complete Works for Piano Duo • III

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Counterlight, Chorale Visions of Light and Darkness

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Cómo se pasa la vida, Meditación Filosófica en la Canción Renacentista

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Jan van Gilse, Sulamith • Der Kreis des Lebens

17.01.2026
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Adriana González, Rondos for Adriana

08.01.2026
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Marco Marazzoli, Cantatas of Peace and Pleasure

Neuveröffentlichungen

in Vorbereitung

Johann Stamitz, Darmstädter Sinfonien

in Vorbereitung

Friedrich Witt, Symphonies 1-3

in Vorbereitung

Robert Kahn, Complete Piano Quartets • Serenade for String Trio

in Vorbereitung

Carl Reincke, Belsazar • Sommertagsbilder

in Vorbereitung

Johan Baptist Vanhal, Symphonies

in Vorbereitung

Alexander Ernst Fesca, Piano Trios 1 & 6

in Vorbereitung

Joseph Weigl, 6 Trios for Oboe, Violin and Violoncello

in Vorbereitung

romeo and juliet, Tchaikovsky on the Piano

Übrigens...

...?

Wussten Sie, ...

dass G. F. Händel über 40 Opern komponiert hat?

„...“

Meine Fähigkeit zu komponieren stimmt mit der Fähigkeit, über mein Komponieren auch zu schreiben, leider nicht überein... Alle diejenigen, die meine Musik wirklich lieben, bitte ich, auf eine theoretische Analyse zu verzichten.

Galina Ustvolskaya

Das geschah am 5. Februar

Komponisten * Geburtstage

Komponisten † Gedenktage

Interpreten * Geburtstage

Uraufführungen im Februar

01.02.1896Giacomo Puccini
La Bohème
Turin
02.02.1890Antonín Dvorák
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Prag
02.02.1900Gustave Charpentier
Louise
Paris
03.02.1884Peter Tschaikowsky
Mazeppa
Moskau
05.02.1887Giuseppe Verdi
Otello (Dramma lirico in quattro atti)
Mailand
05.02.1929Max Butting
Sinfonietta mit Banjo op. 37 (Erste Rundfunkmusik)
07.02.1786Antonio Salieri
Prima la musica, poi le parole
Wien
07.02.1792Domenico Cimarosa
Il matrimonio segreto (Die heimliche Ehe, Melodramma giocoso in zwei Akten)
Wien
08.02.1874Modest Mussorgsky
Boris Godunow
St. Petersburg
09.02.1756Christoph Willibald Gluck
Antigono WV 1.20 (Dramma per musica in 3 Akten)
Rom, Torre Argentina
10.02.1878Peter Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Moskau
10.02.1956Roger Sessions
Klavierkonzert (1955)
New York
11.02.2011Daniel Teruggi
Circling Waters
12.02.1954Sergej Prokofjew
Die steinerne Blume op. 118 (Ballett in vier Akten, 1952)
Moskau
14.02.1829Vincenzo Bellini
La straniera (Dramatische Oper in zwei Akten)
Mailand (Teatro alla Scala)
15.02.1929Ernst Toch
Bunte Suite op. 48 für Orchester
16.02.1892Jules Massenet
Werther (Lyrisches Drama in vier Akten)
Wien
16.02.1907Friedrich Gernsheim
Violoncellokonzert e-Moll op. 78
Eisenach
17.02.1859Giuseppe Verdi
Un ballo in maschera
Rom
17.02.1904Giacomo Puccini
Madama Butterfly
Mailand
18.02.1869Johannes Brahms
Ein deutsches Requiem op. 45 für Sopran, Bariton, Chor und Orchester (nach Worten der Heiligen Schrift)
Leipzig
18.02.1947Gian Carlo Menotti
Das Telefon oder Die Liebe zu dritt
New York
18.02.1997Siegfried Matthus
Das Mädchen und der Tod für Streichquartett
Berlin
19.02.1931Olivier Messiaen
Die vergessenen Opfer (Méditation symphonique)
Paris
19.02.2010Ludger Brümmer
Lines, Puzzles
20.02.1816Gioachino Rossini
Il barbiere di Siviglia
Rom
20.02.1816Gioachino Rossini
Il barbiere di Siviglia
Rom
20.02.1907Nikolai Rimsky-Korssakoff
Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch
St. Petersburg
23.02.1903George Enescu
Rumänische Rhapsodie Nr. 1 A-Dur op. 11
Bukarest
24.02.1607Claudio Monteverdi
L' Orfeo (Favola in musica; Text: Alessandro Striggio, 1607)
Mantua
24.02.1876Edvard Grieg
Peer Gynt op. 23 (Bühnenmusik zu Ibsens Schauspiel "Peer Gynt")
Oslo
24.02.1910Jules Massenet
Don Quichotte
Monte Carlo
24.02.1956Carlisle Floyd
Susannah
Florida State University, Tallahassee
24.02.2012Jeffrey Roberts
Shadows of Tang
25.02.1806Luigi Cherubini
Faniska (Opéra comique in drei Akten)
Theater am Kärntnertor, Wien
25.02.1881Peter Tschaikowsky
Die Jungfrau von Orléans
St. Petersburg
27.02.1737Georg Friedrich Händel
Giustino
London
27.02.1814Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Wien
27.02.1834Gaetano Donizetti
Rosmonda d'Inghilterra
Teatro della Pergola, Florenz
28.02.1924Emmerich Kálmán
Gräfin Mariza
Wien
29.02.1836Giaccomo Meyerbeer
Die Hugenotten
Paris, Académie Royal de Musique

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