Falla • N. Boulanger •Tsintsadze • Schumann • Bartók • Fauré Sarasate Christoph Croisé cello • Ana Bakradze piano
Avie 1 CD AV2837
Der schweizerisch-französische Cellist Christoph Croisé und die georgische Pianistin Ana Bakradze nehmen den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise: von französischer Eleganz über slawische Melancholie bis zum spanischen Temperament. Den roten Faden zwischen unterschiedlichen Stilen und Epochen offenbart der Albumtitel „Folklore“ – durch alle Kompositionen weht der Geist der Volksmusik. Die Bandbreite reicht von Robert Schumann über Gabriel Fauré bis zu Béla Bartók. Sieben verschiedene Komponisten erklingen insgesamt. Einige von ihnen nutzten echte Volksmelodien; andere ahmen die charakteristischen Klänge und Rhythmen nach. Stücke, die für Cello und Klavier geschrieben wurden, stehen neben Transkriptionen.
Christoph Croisé (Violoncello)
Ana Bakradze (Klavier)
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Bayerische Staatsbibliothek zeigt Spitzenstück
Präsentationsreihe StabiLiebling. Ein Spitzenstück. Zwei Tage. Ganz nah
Detailansicht aus dem persischen Königsbuch. Foto: BSB
Die Bayerische Staatsbibliothek setzt ihre Präsentationsreihe "StabiLiebling. Ein Spitzenstück. Zwei Tage. Ganz nah" am 12. / 13. August 2026 fort. Gezeigt wird die größte illustrierte Handschrift des berühmten persischen Königsbuchs, das Šāhnāma, aus der Feder des Dichters Firdausī. Die Miniaturen der Handschrift beindrucken durch ihre Lebendigkeit und intensive Farben. [04.08.2026]
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg: Neue Partnerschaft
Michael Otto Stiftung und das Philharmonische Staatsorchester vereinbaren dreijährige Partnerschaft
Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg in der Elbphilharmonie. Foto: Maximilian Probst
Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg engagiert sich die Michael Otto Stiftung mit einer Förderung in Höhe von insgesamt einer Million Euro für die Weiterentwicklung des Orchesters in den Spielzeiten 2026/27 bis 2028/29. Der öffentliche Auftakt der Partnerschaft erfolgt mit dem 1. Philharmonischen Konzert ZeitenLos am 30. und 31. August 2026 im Großen Saal der Elbphilharmonie und markiert zugleich den Beginn der neuen Spielzeit. [04.08.2026]
Förderpreis Deutschlandfunk für die Dirigentin Katharina Morin
Verleihung beim Musikfest Bremen 2026
Katharina Morin, Foto: Jako Schad
Katharina Morin erhält den Förderpreis Deutschlandfunk beim Musikfest Bremen 2026. Die 1994 geborene Dirigentin überzeugte die Deutschlandfunk-Musikredaktion und die Leitung des Musikfest Bremen mit ihren einfühlsamen Interpretationen, ihrer differenzierten Gestaltung und natürlichen Ausstrahlung. Die Preisverleihung findet am 23. August im Konzerthaus „Die Glocke“ statt. [04.08.2026]
Musikverein Bamberg: Hochkrätiges Programm für 2026/27
Wichtige Neuerung: Alle Konzerte an Werktagen beginnen künftig bereits um 19:30 Uhr
Albrecht Mayer, Foto: Ralph Mecke
Der Musikverein Bamberg präsentiert seine Konzertsaison 2026/27 mit sieben hochkarätigen Veranstaltungen und einer wichtigen Neuerung: Alle Konzerte an Werktagen beginnen künftig bereits um 19:30 Uhr. Damit reagiert der Musikverein auf vielfache Wünsche des Publikums und trägt den veränderten Bedürfnissen vieler Konzertbesucher Rechnung. Die beliebten Sonntagskonzerte behalten ihre bewährte Anfangszeit um 17:00 Uhr bei.Auch musikalisch verspricht die neue Saison außergewöhnliche Erlebnisse. Internationale Spitzenkünstlerinnen und Spitzenkünstler, renommierte Ensembles sowie herausragende Nachwuchstalente gestalten ein Programm, das vom Barock bis zur Moderne reicht und höchste Interpretationskunst mit spannenden Entdeckungen verbindet. [04.08.2026]
dass Ruth Zechlin die erste Professorin für Komposition in Deutschland war, als sie 1955 ihre Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin aufnahm?
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Massenets Musik ist französisch empfunden: Puderquaste und Menuett. Die meine italienisch: Leidenschaft und Verzweiflung.