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Elliott Carter

Komponist

Biographie

11.12.1908geboren in New York (USA). Besuch der Horace Mann School, wo ihn sein Lehrer Clifton Furness förderte und für Musik begeisterte. Er vermittelt auch die Bekanntschaft mit Charles Ives.
1926-1932Studium der englischen Literatur an der Harvard Universität. Außerdem Besuch der Longy School of Music in Berkley, wo er Oboenunterricht erhielt. Bachelor of Arts (1930) schloss sich ein Graduiertenstudium der Musik an der Harvard University bei Walter Piston und Gustav Holst an, dass er 1932 beendete.
1932-1935Auf Emnpfehlung Pistons studiert Carter bei Nadia Boulanger in Paris.
1935-1946Rückkehr in die USA und dort von 1937-1939 Tätigkeit als Musikdirektor des Ballet Caravan von Lincoln Kirsein in New York, daneben Kritikertätigkeit für die Zeitschrift "Modern Music" bis 1946.
1946-1948Professur am Peabody Conservatory. 1946 UA der Holiday Overture.
1948-1950Professor an der Columbia University.
1950-19531950/10951 schreibt Carter sein erstes Streichquartett, das 1953 in New York uraufgeführt wird und ein erster großer Erfolg wird.
1960-1962Professor an der Yale University. 1961 Auszeichnung mit der Sibelius Medaille sowie Ehrendoktorwürde des New England Conservatory.
1964-1984Professor (Komposition) an der Juilliard School of Music. 1984 Auszeichnung mit dem Ernst von Siemens Musikpreis.
1991Auszeichnung mit dem Verdienstorden der Republik Italien.
1997Komposition der Oper "What next?".
1999UA der Oper "What next?" an der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Regie: Nicolas Brieger, musikalische Leitung: Daniel Barenboim.
2012Der Komponist stirbt am 5. November 2012 in seiner Heimatstadt New York im Alter von 103 Jahren.

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