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Herbert Blomstedt 90. Geburtstag


* 1927

11

Juli


* vor 92 Jahren
11.07.17

Der Dirigent Herbert Blomstedt feiert heute seinen 90. Geburtstag. Dass dies für ihn kein Anlass zum Kürzertreten ist, das zeigt sein voller Terminkalender, der Konzerte mit den Bamberger Symphonikern, bei den Salzburger Festspielen sowie Festkonzerte in Leipzig und eine große Jubiläumstournee in Europa und Japan mit dem Gewandhausorchester Leipzig vorsieht. In den USA als Sohn schwedischer Eltern geboren, begann Herbert Blomstedt seine Karriere als Chefdirigent des Norrköping Symphony Orchestra und übernahm später das Oslo Philharmonic Orchestra und das Schwedische Radio-Sinfonieorchester. Weitere Meilensteine seiner Karriere sind seine Tätigkeit als Chefdirigent der Staatskapelle Dresden (1975-1985), als Music Director des San Francisco Symphony Orchestra (1985-1995), als Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters (1996-1998) und 18. Kapellmeister des Gewandhausorchesters Leipzig (1998-2005). Ein spätes Debüt führte ihn 2011 zu den Wiener Philharmonikern; eine Zusammenarbeit, die ihre Fortsetzung in einer Tournee im Juli 2012 und Konzerten in Wien 2013 fand. Das Label Accentus veröffentlichte verschiedenen CD- und DVD-Produktionen mit Herbert Blomstedt. Bereits 2016 erschien die DVD-/Blu-Ray-Produktion von Beethovens 9. Symphonie mit dem Gewandhausorchester Leipzig, 2017 folgten Beethovens 5. Symphonie & das Tripelkonzert sowie die DVD mit Beethovens 6. und 7. Symphonie. Alle neun Beethoven-Symphonie mit dem Gewandhausorchester wurden als CD-/DVD-Box bei Accentus veröffentlicht.

Herbert Blomstedt – CD-Einspielungen

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Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 19.10.2015

H.I.F. Biber • Gg. Muffat

BIS 2 CD/SACD stereo/surround 2096

Bestellen bei jpc

Heinrich Ignaz Franz Biber, der zunächst in Kremsier, dann auch in Salzburg tätig war, galt als einer der hervorragendsten Geiger seiner Zeit. Sein Zyklus Rosenkranz-Sonaten (auch „Mysterium-Sonaten“ genannt) gehört zu den originellsten und eigenwilligsten Werken des Violin-Repertoires. Nicht nur, weil Biber in den einzelnen Sonaten („Fünfzehn Mysterien“) eine ungemein ausdrucksstarke musikalische „Illustration“ zur Lebens- und Leidensgeschichte von Maria und Jesus liefert, sondern weil er in jeder Sonate eine individuelle Skordatur, das heißt, eine spezifische Stimmung der vier Geigensaiten vorschreibt. [...]

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