Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Über uns | Impressum | Kontakt | Sitemap

Suche

Aktuelle Infos und Kurzporträts

Eva Marton 75. Geburtstag


* 1943

18

Juni


* vor 76 Jahren
18.06.18

Eva Marton 75. Geburtstag

Eva Marton

Am 18. Juni feiert die ungarische Sopranistin Eva Marton ihren 75. Geburtstag. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Musikakademie Franz Liszt ihrer Heimatstadt Budapest und wurde direkt nach dem Abschluss des Studiums an die dortige Oper verpflichtet. Von 1972-1977 gehörte sie dem Ensemble der Frankfurter Oper an und gastierte daneben an allen großen Bühnen mit Partien wie Tosca, Manon Lescaut, Donna Anna. Von 1977 bius 1980 war sie an der Hamburgischen Staatsoper engagiert und wurde international als Eva (Die Meistersinger von Nürnberg) an der New Yorker Met, Verdis Aida (San Francisco), Elsa im Lohengrin (Buenos Aires) oder Maddalena in Andrea Chenier (Chicago) gefeiert. Bei den Bayreuther Festspielen war sie als Venus und Elisabeth im Tannhäuser in den Jahren 1977 und 1978 zu erleben, bei den Salzburger Festspielen sang sie die Leonore in Beethovens Fidelio, in der Arena von Verona Puccinis Tosca und wurde an der Wiener Staatsoper 1986 mit dem Titel Kammersängerin geehrt. Besondere Berühmtheit erlangten ihre Darstellungen von Wagner-Partien wie Senta (Der Fliegende Holländer), Ortrud (Lohengrin) und alle Brünnhilden im Ring. Dazu kommen gewichtige Partien wie Turandot, Elektra und Klytemnestra. Insgesamt kann Eva Marton auf mehr als vier erfolgreiche Jahrzehnte als Sängerin zurückblicken. Ab 2006 war sie zudem eine gefragte Dozentin an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest, wo sie ihr Wissen an die kommende Sängergenation weitergeben konnte. Ihr künstlerisches Wirken ist auf zahlreichen Tonträgern dokumentiert.

Eva Marton – CD-Einspielungen

→ Alle Porträts



Empfehlung vom Oktober 2015

CD der Woche am 12.10.2015

Heinrich Schütz

Symphoniae Sacrae I Venedig 1629

Heinrich Schütz

Bestellen bei jpc

Man kann sich kaum satthören an dieser CD! Zum einen weil die Musik von Heinrich Schütz, die mit ihrer einzigartigen Beziehung von Wort und Ton sowie der Verbindung von altem und neuem Stil Maßstäbe in der Kirchenmusik des Frühbarocks gesetzt hat, eine nicht versiegende Quelle der Erleuchtung und Inspiration ist. Schütz betreibt stets eine musikalische Exegese, die vom Wort ausgeht, und es durch die Musik in immer neuen Facetten auslegt und beleuchtet. [...]

Klassik Heute
Empfehlung

⇑ nach oben

Impressum Kontakt AGBs Datenschutz Haftungsausschluss Mediadaten Sitemap

© Klassik Heute GbR

jpc