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Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Texte bei Klassik Heute

ARD-Musikwettbewerb Buchkritik Ein Fenster zu... Kompass

Kompass

Alte Klänge in neuem Gewand

Webern • Martin • Schnittke • Brahms

Bei der erstmals bei Frescobaldi um 1600 vorkommenden Passacaglia streiten sich bis heute die Musikologen, ob sie aus einem Tanz hervorgegangen sei oder nicht. Mit Passacaglia bezeichnet man ein getragenes Instrumentalstück, in dem eine meist acht Takte lange Tonfolge im Baß im Dreivierteltakt einer Reihe von Variationen unterworfen wird.

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Einleitung und Allegro

Saint-Saëns • Ravel • Watson • Elgar

Wie viele Formen des Barock und der Klassik wurde auch der Typus „Einleitung und Allegro“ von Komponisten der Romantik und des 20. Jahrhunderts aufgegriffen und auf persönliche Weise verarbeitet. Dabei kamen reizvolle Miniaturen heraus, entweder mit Solisten oder für Orchester allein.

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Frühlingserwachen

Bax • Respighi • Britten • Koechlin

Der Frühling hat nicht nur Tondichter immer wieder inspiriert. Der ewige Kreislauf von Werden und Vergehen und das Erwachen der Gefühle sind zeitlose Aspekte von Frühlingsbetrachtungen. Fernab vom Mainstream stellt »KLASSIK heute« vier kaum bekannte Kompositionen vor, die sich eigenwillig mit dem Sujet auseinandersetzen und obendrein als autobiographische Schlüsselwerke entpuppen.

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Nocturnes jenseits des Klaviers

de Falla • Schönberg • Berio • Debussy

Der Begriff Nocturne kam im 18. Jahrhundert auf. Berühmt geworden sind besonders die Klavier-Nocturnes von Frédéric Chopin und John Field. Durch diese Vorbilder verstand man unter Nocturne bald allgemein ein Stück elegischen Charakters, das meist einer dreiteiligen Bogenform folgte. Bald begannen Komponisten auch, diese Idee auf Werke anderer Gattungen zu übertragen. KLASSIK heute stellt aus dem großen Fundus vier Nachtstücke für unterschiedliche instrumentale Besetzungen vor, die auf besondere Weise neue Gedanken zum Thema Nocturne entwickeln.

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Piraten!

Berlioz • Gilbert & Sullivan • Ravel • Bellini

Der Wind bläht die Segel, stolze Schiffe recken die Masten, gehen im Kanonengefecht in Rauch auf und würdevoll unter; verwegene Helden wie Captain Morgan, Francis Drake, Gregg, Vallo oder Surcouf bezwingen unerschrocken Meere und schöne Frauen – kein Zweifel: zumindest auf der Leinwand zählen die Piraten zu den faszinierendsten Helden. In der klassischen Musik sind sie seltener, aber auch zu finden.

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Psalm und Sinfonie

Bernstein • Strawinsky • Boulanger • Reger

Psalmvertonungen gibt es in allen erdenklichen Formen und Besetzungen. Da die Texte nicht den strengen Regeln der Liturgie unterworfen sind, haben sie eine besondere Anziehungskraft für Komponisten. Außerdem bieten die Psalmen eine Fülle passender geistlicher Texte zu allen möglichen Anlässen. Man kann überdies Verse herausnehmen, sie auf reizvolle Weise neu zusammenstellen, überhaupt sehr frei damit verfahren und sie so in den Dienst einer gewollten Aussage stellen.

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Ritter von der traurigen Gestalt

Strauss • Ravel • Ibert • Gerhard

Don Quixote de la Mancha (1605-1616) von Miguel de Cervantes ist nicht nur eine der populärsten Gestalten der Literatur. Es gibt auch kaum eine andere Figur, die über die Jahrhunderte von so vielen Komponisten vertont wurde. Weit über 50 Werke verschiedenster Art und für alle möglichen Besetzungen gibt es über den Ritter von der traurigen Gestalt, von Purcell und Telemann bis hin zu Manuel de Falla und Joaquin Rodrigo.

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Romantische Sinfonien

Tournemire • Hanson • Chávez • Bruckner

Das „Romantische“ bietet weit über die geschichtlichen Grenzen dieses Abschnitts des 19. Jahrhunderts hinaus immer wieder ein willkommenes Thema für Komponisten. Doch was „romantisch“ eigentlich genau ist, wird dabei selten deutlich. Für das unmittelbare Empfinden ist damit vor allem ein Tonfall der Leidenschaft und Schwärmerei verbunden, der sich gelegentlich mit tonmalerisch ausgekostetem Naturerleben verbindet. Doch ob Chopins Nocturnes, Griegs Elegische Stücke, Mahlers Titan, Smetanas Moldau oder Bernsteins Maria – romantisch kann vieles sein.

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Sinfoniae da Requiem

Hartmann • Britten • Hanson • Suk

An sich sind Totenmessen in Kirchen zu Hause. Es gibt aber viele prominente Vertonungen der Requiemsliturgie, die so populär geworden sind – etwa die Beiträge Mozarts, Verdis oder Faurés –, daß sie wohl öfter im Konzertsaal als in der Kirche aufgeführt werden. Andererseits haben sich aber auch einige Komponisten für ihre sinfonischen Werke vom Requiem-Themenkreis inspirieren lassen, ohne einen Chor zu beschäftigen.

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Süßer die Glocken nie klingen

Malipiero • Rachmaninoff • Bruch • Ravel/Grainger

In der dunklen Jahreszeit haben Glocken Konjunktur. Gebimmel begleitet Weihnachten allerorten, und feierliche Glocken läuten das neue Jahr ein. Auch in der Musikliteratur kommen Glocken vor – ob sie nun Berlioz’ Hexensabbath einleiten, in Wagners Parsifal den Gral symbolisieren – ein Pokal ist ja quasi eine umgedrehte Glocke –, oder ob sie am Ende von Mahlers Zweiter die Auferstehung feiern. Werke, in ihrer Gänze dem Glockenklang gewidmet, sind jedoch weitgehend unbekannt.

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Tod und Verklärung

Berlioz • Tiessen • Liszt • Strauss

Unausgesprochen folgen viele sinfonische Werke einer Dramaturgie, die einmal mit den berühmten Worten „Durch Dunkelheit zum Licht“ treffend beschrieben wurde. Manche setzen sich sogar explizit programmatisch mit dem Tod und dessen Überwindung auseinander. Das bekannteste dieser Werke ist wohl die sinfonische Dichtung Tod und Verklärung von Richard Strauss.

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Viermal Ostern

Respighi • Vaughan Williams • Rimsky-Korssakoff • Duruflé

Die vier hier einander gegenübergestellten Werke entstanden in der Zeit zwischen 1888 und 1947 – nicht nur zeitlich liegen da Welten dazwischen. Trotzdem gibt es einen roten Faden, der die Stücke miteinander verbindet...

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Von Nixen und Wassermännern

Farrar • Zemlinsky • Dvořák • Mendelssohn-Bartholdy

Wassermänner und Meerjungfrauen haben eine meist tragische Liebesgeschichte gemeinsam, in der sich die Unvereinbarkeit zweier Welten ausdrückt. Ein Sujet also, das für Komponisten von Programm-Musik geradezu unwiderstehlich ist, lassen sich hier doch psychologische Aspekte mit Naturschilderungen auf das Schönste verbinden.

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Weihnachtskantaten – einmal anders

Britten • Respighi • Honegger • Vaughan Williams

Und es begab sich zu der Zeit, dass schon seit den Herbstferien Schoko-Weihnachtsmänner zu kaufen waren, und Chöre landauf, landab mit der Einstudierung des Bachschen Weihnachtsoratoriums begannen... Wenn auch eines der festlichsten, so ist das Weihnachtsoratorium doch keineswegs das einzige Werk, das die stille Zeit im Blick hat.

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Winter-Legenden

Bax • Holst • Suk • Tschaikowsky

Die dunkle Jahreszeit übt auf Komponisten bis heute eine ungebrochene Faszination aus. Aus der großen Schatzgrube an Winter-Stücken hat »Klassik heute« vier Werke aus ganz unterschiedlichen Genres ausgesucht. Ob Sinfonie, Klavierkonzert, Konzert-Ouvertüre oder sinfonische Dichtung – Komponisten fanden zum Ausdruck winterlicher Gefühle, ohne billige Klischees von Eis und Schnee bemühen zu müssen. Winter findet hier vielmehr auf seelischer Ebene statt, wird zum Symbol für innere Seinszustände.

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