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Aktuelle Meldung vom 08.08.2018

Lions Benefizkonzert im Ratzeburger Dom

Lions Benefizkonzert - ein klangvolles Erlebnis: Freuen Sie sich auf gefühlvolle Klassik beim 18. Lions Benefizkonzert im klangvollen Löwendom von Ratzeburg. Das Ahrensburger Kammerorchester und sechs Lions Clubs aus der Region freuen sich auf Ihren Besuch am 16. September 2018 um 17 Uhr, Einlass ab 16 Uhr, in der romantischen Inselstadt Ratzeburg.

Das Ahrensburger Kammerorchester besteht aus engagierten Amateuren und Instrumentalprofis. Es werden Werke aus allen Spochen gespielt, die für kleinere sinfonische Besetzungen geschrieben sind. Außerdem werden Solo-Konzerte, ebenfalls aller Stil-Epochen, erarbeitet. Hauptsächlich wird im norddeutschen Raum konzertiert, aber es werden auch sehr erfolgreiche Konzertreisen unternommen. Das Ahrensburger Kammerorchester wird seit 1997 von Prof. Frank Löhr geleitet und hat mit vielen international renomierten Solisten konzertiert. Einen musikalischen Vorgeschmack auf das Konzert im Ratzeburger Dom erhalten Sie schon einmal vorab mit einem Klick auf: https://www.youtube.com/watch?v=Rjzf_cWzlp8.

Das Repertoire des Solisten Robert Gerber umfasst die frühen Klarinettenwerke des Spätbarock bis hin zu Kompositionen, die für ihn geschrieben wurden. Sein besonderes Augenmerk liegt auf der Bassettklarinette, das adäquate Instrument für das Klarinettenkonzert von W.A. Mozart.

Der Name Felix Mendelssohn-Bartholdys Konzert-Ouvertüre op. 26 Die Hebriden bezieht sich auf die Hebriden, eine 50 Kilometer vor der Nordwestküste Schottlands gelegene Inselgruppe. Das Hauptthema, das den Wellengang darstellt, wird von Bratsche, Cello und Fagott vorgetragen und im Laufe der Ouvertüre variiert. Unterstützt wird es von der an Donnergrollen erinnernden Pauke. Die Erstaufführung fand am 10. Januar 1833 in Berlin statt.

Mozarts Konzert in A-Dur KV 622 für Klarinette und Orchester ist eines seiner letzten vollendeten Werke und sein letztes Instrumentalwerk, vollendet in seinem Todesjahr 1791. Erster Solist war Anton Stadler, die Uraufführung fand in Prag statt. Das Klarinettenkonzert in A-Dur gliedert sich in drei Sätze. Der erste Satz ist ein Allegro, der zweite Satz ein Adagio und der dritte Satz ist ein tänzerisches und virtuoses Rondo. Das Adagio ist spätestens seit dem Film Jenseits von Afrika der Inbegriff gefühlvoller klassischer Musik.

Nachdem Dvořák 1884 die 3. Sinfonie seines Freundes Johannes Brahms gehört hatte, machte er sich daran eine neue Sinfonie zu komponieren. Die Entstehung seiner letzten, der 6. Sinfonie, lag zu diesem Zeitpunkt bereits über vier Jahre zurück; eine Zeit, in der Dvořáks Kompositionsstil erneut reifer und ausgefeilter geworden war, weshalb die 7. Sinfonie zu einem Gipfelpunkt im sinfonischen Schaffen des Komponisten wurde. In die Zeit der Entstehung der Sinfonie fällt auch die Ernennung Dvořáks als Ehrenmitglied der Londoner Philhatmonie-Gesellschaft, verbunden mit dem Auftrag, eine neue Sinfonie zu schreiben. So führte Dvořák seine 7. Sinfonie dann auch erstmals in der St. James Hall in London auf.


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