Debussys "Pelléas und Mélisande" an der Staatsoper Hamburg
Rolando Villazón und Anna Prohaska in den Titelpartien
Mit Rolando Villazón und Anna Prohaska in den Titelpartien und Simon Keenlyside als Golaud treffen in der Staatsoper Hamburg in Pelléas et Mélisande internationale Opernstars zusammen. Ab dem 15. November ist Claude Debussys einzige Oper in der Inszenierung von Willy Decker für vier Vorstellungen wieder auf der Großen Bühne der Staatsoper Hamburg zu erleben. Am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters steht Kent Nagano.
Pelléas und Mélisande ist nicht nur Claude Debussys einzige Oper – das Stück nimmt auch sonst eine Sonderstellung ein: Debussy orientierte sich bei der Vertonung an der natürlichen Wortmelodie und schuf so eine neue, impressionistische „Klangsprache“. Vieles deutet sie nur an, ist voller Geheimnisse, Sinnbilder – und faszinierte 1902 schon das Publikum der Uraufführung in Paris. Bis heute öffnet Debussys Musik die Pforten zu einer mystischen, dämmrigen Welt, in der sich unsere gleichsam verschwommen spiegelt.
Vorstellungen am 15., 17., 20. und 23. November 2019, jeweils um 19.00 Uhr, Großes Haus. Weitere Informationen und Tickets unter www.staatsoper-hamburg.de
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