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Franz Schubert

österr. Komponist

Sonate Nr. 3 g-Moll op. posth. 137, 3 D 408 für Violine und Klavier

Werksätze:

Besetzung:

Einspielungen: 3

Arpeggione

A forgotten instrument
Martin Zeller

Prospero Classical PROSP0079

1 CD • 72min • 2022

01.10.20249 9 9

Dieses Instrument ist ein wahres Zwitterwesen aus Gitarre und Cello und lebte auch nicht lange: das (oder die oder der: ich habe schon alle Artikel dafür gelesen) Arpeggione. „Arpeggione“ heißt wörtlich „großer Akkord“. Diese Bezeichnung findet sich nur bei Franz Schubert, sonst heißt das Instrument „Guitare d’amour“ oder Bogen-Gitarre. Gitarre deswegen, weil dies Instrument gebaut und gestimmt ist wie eine Gitarre, aber mit einem Bogen gestrichen wird – die Bauprinzipien einer Gitarre sollte mit den Ausdrucksmöglichkeiten und dynamischen Qualitäten des gestrichenen Tones kombiniert werden. Der Cellist Martin Zeller wirbt auf dieser CD vehement für den Klang und gefühlvollen Ausdruck des Arpeggione. Er rühmt im sehr persönlich gehaltenen Booklet „das Zarte, Innerliche, Liedhafte“ dieses Instrumentes.

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Schubert

Sonatas
Erich Höbarth • Peter Hörr • Liese Klahn

ars vobiscum 4262394620011

1 CD • 78min • 2022

04.11.202310 10 10

Die drei bekannten Sonatinen für Violine und Klavier in D-Dur, a-Moll und g-Moll von Franz Schubert aus dem Jahr 1816 wurden vom Komponisten als Sonaten bezeichnet, doch der rührige Verleger Diabelli versprach sich vom verniedlichenden Titel einen größeren Verkaufserfolg. Acht Jahre später, Schubert war inzwischen 27 Jahre alt, erschien die a-Moll-Sonate für „Arpeggione“, ein hybrides Instrument zwischen Gitarre und Violoncell, das bald in Vergessenheit geriet. Nicht aber das großartige Stück, das heute meist auf dem Cello gespielt wird.

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Franz Schubert

Sonatas for Violin & Fortepiano

cpo 555 153-2

1 CD • 71min • 2017

18.02.20229 10 9

Franz Schubert hat seine vier Violinsonaten im Alter von 19/20 Jahren geschrieben. Die Geigerin Lena Neudauer, in jungen Jahren schon Professorin an der Musikhochschule München, und der Fortepiano-Spezialist Wolfgang Brunner, der an der Anton-Bruckner-Universität Linz lehrt, stellen auf dieser CD den jungen Schubert nicht als die Form für diese Sonaten suchend, sondern als sie gekonnt und selbstbewusst beherrschend dar.

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Weitere Werke: Kammermusik

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