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Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Markus Köhler

Diskograpie (6)

cpo 999 872-2

2 CD/SACD • 1h 26min • 2001

18.05.20048 9 8

1916, also mehr als ein Jahrzehnt nach dem Sensationserfolg der Lustigen Witwe, ist diese Lehár-Operette entstanden, sie brachte es nur zu bescheidenem Erfolg, der auch durch eine Umarbeitung (Libellentanz, 1923) nicht üppiger wurde. Die Musik zum Sterngucker ist gewissermaßen Feinarbeit, sie [...]

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cpo 999 727-2

1 CD • 78min • 2000

01.08.20018 8 8

Für Operettenfeinde böte dieses kurze, einaktige Werk genügend Anlaß, um sich über den Schwachsinn des Genres lustig zu machen. Tatsächlich strotzt das Textbuch der 1922 an einer Wiener Kleinbühne uraufgeführten Lehár-Operette von Geistesblitzen wie "Schwindeln, schon in den Windeln, erlernen das [...]

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cpo 999 842-2

2 CD • 1h 59min • 2003

25.05.20059 9 9

Fünf Jahre nach der Lustigen Witwe (1905) und ein Jahr nach dem Grafen von Luxemburg ( 1909) kam Lehàrs Zigeunerliebe im Wiener Carltheater zur ersten Aufführung – der dritte durchschlagende Operettenerfolg innerhalb kurzer Zeit. Was an diesem Stück am auffälligsten hervorsticht, ist der opernhafte [...]

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cpo 999 870-2

1 CD • 63min • 2011

18.04.20138 8 8

Schumann, Wagner, Brahms – diese drei gewaltigen Musiksterne werden von einer kaum überschaubaren Anzahl von Sternchen umkreist, von denen manche schon dem Erlöschen sehr nahe sind. Aber einige befinden sich darunter, die noch immer ein bescheiden funkelndes Licht spenden. Zu nennen ist da Carl [...]

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cpo 777 940-2

1 CD • 53min • 2014

02.03.20168 8 8

Musiktheater für den Hausgebrauch will diese Adaption des gleichnamigen Märchens von Hans Christian Andersen sein. Der Begriff Kammeroper wäre dafür schon zu hoch gegriffen, es handelt sich eher um eine szenische Kantate, ein Sing-Spiel, das gleichwohl an Dilettanten hohe Ansprüche stellt.[...]

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cpo 999 933-2

1 CD • 52min • 2003

10.12.20049 9 9

Was für ein Werk! Das letzte große Orchesterwerk von Richard Wetz (1875–1935), das Violinkonzert h-moll op. 57 (1933), nimmt vom ersten Ton an völlig gefangen – es ist der zusammenfassende Epilog seines leider weitgehend unbeachteten Schaffens. Das Beiheft beschreibt in dem halbstündigen Werk eine [...]

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