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Meldung vom 04.07.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Finale der Konzertreihe Linie 2 des SWR in Freiburg und Stuttgart

Das Konzert am 5.7. in Stuttgart beginnt wegen des EM-Spiels erst um 21 Uhr

Am 4. und 5. Juli finden die letzten beiden Konzerte der Saison der Reihe Linie 2 des SWR Symphonieorchesters in Freiburg und Stuttgart statt. Angesichts des bevorstehenden EM-Viertelfinals zwischen Deutschland und Spanien am Freitagabend im Stuttgarter Stadion haben sich die Veranstalter dazu entschieden, den Beginn des Linie 2-Konzerts im Wizemann in Stuttgart um eine Stunde nach hinten zu verschieben. Dank freundlicher Unterstützung der Freunde und Förderer des SWRR Symphonieorchesters ist das Publikum herzlich eingeladen, im Wizemann ab 18 Uhr das Spiel der deutschen Nationalmannschaft auf einer Großleinwand zu verfolgen – inkl. eines Freigetränks. Nicht auszuschließen, dass sich auch das ein oder andere Orchestermitglied vor der Leinwand einfindet …

Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass allen Fussballbegeisterten das Erleben von Fußballspiel und Konzert ermöglicht werden soll. Denn die Leidenschaft für die Musik und Begeisterung für den Sport schließen sich keineswegs aus. Und spätestens bis kurz vor 21 Uhr sind im Zweifel auch alle Elfmeter geschossen, um zu wissen, wer ins Halbfinale einziehen wird. Die Musiker sind natürlich ganz neutral, gehen aber davon aus, dass das Motto des Konzerts in Anlehnung an Matthias Weckmanns barocke Kantate „Wie liegt die Stadt so wüste“ auf keinen Fall als Omen für das Ergebnis der deutschen Mannschaft zu deuten ist.

Das letzte Linie 2-Konzert der Saison präsentiert ein Programm aus Werken des Barock und der klassischen Moderne, überschrieben mit der zeitlosen Thematik „Musik in Zeiten des Krieges“. Den Rahmen bilden zwei Werke des Barock: eingangs ein Stück von Heinrich Schütz aus seinen „Kleinen geistlichen Konzerten“ (1636): „Der Herr schauet vom Himmel“ aus der Zeit des 30-jährigen Kriegs, dessen Text als Motto des gesamten Programms verstanden werden kann. Am Ende des Programms steht das geistliche Konzert „Wie liegt die Stadt so wüste“ von Matthias Weckmann (1669), das von den Verwüstungen des Krieges und dem menschlichen Elend der damaligen Zeit erzählt.

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