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Meldung vom 01.03.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

»Guillaume Tell« an der Wiener Staatsoper

Umbesetzung der Titelpartie und der Rolle des Arnold

Nach fast 20 Jahren kehrt Rossinis auf Schillers Drama basierende Oper Guillaume Tell, das letzte Musiktheaterwerk des großen Komponisten, am 8. März 2024 zurück auf die Staatsopernbühne – in jener Produktion, die Regisseur David Pountney mit symbolhafter Bildsprache anreicherte und die 1998 im Haus am Ring Premiere feierte. Am Pult steht Bertrand de Billy, der das Werk hier zuletzt 2005 dirigierte. Wie bereits Anfang Februar bekanntgegeben, musste Roberto Frontali anstatt Carlos Álvarez die Partie des Tell übernehmen. Nun kommt es, ebenfalls krankheitsbedingt, zu einer weiteren Umbesetzung: Juan Diego Flórez, der für die Proben bereits in Wien war, ist auf ärztliches Anraten leider gezwungen, diese Wiederaufnahme wegen hartnäckigen Hustens auf Grund einer anhaltenden Luftröhrenentzündung abzusagen. Für die Partie des Arnold konnte der amerikanische Tenor John Osborn, der an der Wiener Staatsoper zuletzt den Arrigo in I vespri siciliani verkörperte, gewonnen werden.

Kurzfristige Umbesetzungen

»Ich bedauere sehr, dass ich die Wiederaufnahme von Guillaume Tell an der Wiener Staatsoper absagen muss. Ich habe mich so sehr darauf gefreut, wieder die Rolle des Arnold zu singen und es tut mir leid für alle Besucherinnen und Besucher, die von dieser Absage enttäuscht sein werden«, so KS Juan Diego Flórez.

Staatsoperndirektor Bogdan Roščić: »Juan Diego Flórez ist nicht nur einer der wichtigsten, sondern auch einer der professionellsten Sänger der Welt, der nie absagt. Umso schmerzlicher ist es, dass ausgerechnet diese Wiederaufnahme von Rossinis spätem Meisterwerk ohne ihn auskommen muss. John Osborn habe ich im Herbst 2019 zuletzt herausragend gut als Arnold hören können – wir haben großes Glück, das er für unsere Vorstellungen verfügbar gemacht werden konnte.«

In der Titelpartie von Guillaume Tell ist Roberto Frontali zu erleben, Lisette Oropesa singt erstmals die Mathilde. Jean Teitgen verkörpert in seinem Hausdebüt den Gesler, Maria Nazarova den Jemmy und Iván Ayón Rivas den Ruodi.

Gioacchino Rossini: Guillaume Tell

8. (Wiederaufnahme)/ 13./ 16. & 19. März 2024

Die vollständige Besetzung finden Sie auf www.wiener-staatsoper.at

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