Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden
Die Berliner Staatsoper Unter den Linden wird morgen nach sieben Jahren Sanierung und Umbauzeit wiedereröffnet. Eine lange Mängelliste und die marode Bühnentechnik hatten die Sanierung unumgänglich gemacht. Seit 2010 spielte das Ensemble im Ausweichquartier Schillertheater, zur Wiedereröffnung gibt es ein mehrtägiges „Präludium“, u.a. mit Szenen aus Goethes Faust in der Inszenierung von Jürgen Flimm und dem Bühnenbild von Markus Lüpertz. Den regulären Betrieb wird man allerdings erst ab dem 7. Dezember, dem 275. Geburtstag des Opernhauses, aufnehmen, da noch letzte Feinarbeiten auszuführen sind. Die Kosten waren uursprünglich mit rund 300 Millionen Euro veranschlagt worden, gekostet hat die siebenjährige Sanierung 400 Millionen Euro.
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