Anzeige

Teilen auf Facebook RSS-Feed Klassik Heute
Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Besprechungen • Nachrichten • Themen

Besprechung heute

Gabriele Leporatti

Busoni - Rachmaninoff
piano works

Etera 1 CD ET006

Auf seiner neuen Aufnahme in seinem eigenen Label Etera ist der Pianist Gabriele Leporatti mit Werken von Ferrucio Busoni und Sergei Rachmaninoff zu hören – und dennoch klingen sie wie Johann Sebastian Bach. Dieser Eindruck trügt natürlich nicht, denn es handelt sich bei den ausgewählten Werken um Transkriptionen von Busoni und Rachmaninoff von Werken des großen Bach. Leporatti, der sich sowohl im Repertoire des Barock als auch dem des 20. Jahrhunderts bestens auskennt, vereint auf dieser CD konzeptionell zwei Titanen des Klaviers, zwei gegensätzliche künstlerische Pole und zwei Fäden, die bei allen Unterschieden doch durch Johann Sebastian Bach miteinander verwoben sind. Ferruccio Busoni war Pianist, Komponist, Dirigent und Musikpädagoge, der neben seinen eigenen Werken, die heute wenig bekannt sind, vor allem bekannt wurde für seine Transkriptionen.

Gabriele Leporatti (Klavier)

»zur Besprechung«

Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Leipzig feiert Lortzing

Oper Leipzig präsentiert das Festival »Lortzing 26« vom 24.04. bis 03.05.2026

Die Oper Leipzig ehrt den Komponisten, Sänger und Schauspieler Albert Lortzing zu seinem 225. Geburtstag und 175. Todestag mit einem Festival. »Lortzing 26« findet vom 24. April bis zum 3. Mai 2026 im Rahmen der jährlichen Festtage der Stadt Leipzig statt. In Leipzig wurden nicht nur zahlreiche seiner Spielopern uraufgeführt, sondern der Schöpfer von Zar und Zimmermann stand auch selbst auf der Bühne und gestaltete das musikalische und politische Geschehen seiner Zeit streitlustig und volksnah mit.
[22.04.2026]

»weiterlesen«

Neues Führungsteam für das Freiburger Barockorchester

Selma Brauns und Paul Enke übernehmen die Geschäftsführung

Ab Juli 2026 erhält das Freiburger Barockorchester (FBO) ein neues Führungsteam: Selma Brauns übernimmt die Künstlerische Geschäftsführung, Paul Enke die Kaufmännische Geschäftsführung. Gemeinsam bilden sie künftig die neue Doppelspitze des Ensembles. Hans-Georg Kaiser, der scheidende Geschäftsführer und Intendant, bleibt dem FBO in neuer Funktion erhalten und übernimmt künftig als Senior Director Development & Relations Aufgaben in den Bereichen Fundraising, Sponsoring und Beziehungsmanagement.
[22.04.2026]

»weiterlesen«

Robert Treviño übernimmt für Christoph Eschenbach

Sinfoniekonzert am 25./26. April 2026 der Dresdner Philharmonie

Christoph Eschenbach musste leider krankheitsbedingt die Leitung der beiden Sinfoniekonzerte mit der Dresdner Philharmonie am kommenden Wochenende absagen. Die Veranstalter freuen sich, dass Robert Treviño kurzfristig bereit war, das Dirigat zu übernehmen. Er war bereits beim Orchester zu Gast und hat in letzter Zeit mehrfach Bruckners Sinfonie Nr. 2 dirigiert.
[22.04.2026]

»weiterlesen«

Staatsoper Stuttgart bringt neues Werk von Sara Glojnarić

Uraufführung der Oper Station Paradiso" am 10. Mai 2026

Welche Klänge rufen Heimatgefühle hervor? Welche Musik wird mit den eigenen, prägenden Stationen des Lebens verbunden? Diesen Fragen geht die kroatische Komponistin und Trägerin des Ernst von Siemens Förderpreises Komposition Sara Glojnarić in ihrer Oper Station Paradiso nach, die am 10. Mai um 18 Uhr an der Staatsoper Stuttgart ihre Uraufführung feiert. Das Libretto stammt von der bosnischen Autorin Tanja Šljivar, Regie führt Anika Rutkofsky, die in Stuttgart bereits mit der Neuinszenierung von L’elisir d’amore einen Erfolg feiern konnte. Auf der Bühne stehen u. a. Bass Goran Jurić (Busfahrer) und Mezzosopranistin Diana Haller (Yugo-Tochter), die beide ihre Migrationserfahrungen in das Projekt eingebracht haben, sowie Josefin Feiler (Braut) und Matthias Klink (türkischer Vater).
[22.04.2026]

»weiterlesen«

Best of 2025

Auch das Jahr 2025 hat wieder zahlreiche empfehlenswerte Einspielungen hervorgebracht. Alle "CDs der Woche" und alle "Klassik Heute-Empfehlungen" finden Sie aufgelistet unter dem Menüpunkt "Medien -> Empfehlungen". Außerdem haben wir wieder eine Best of-Liste mit 30 Einspielungen des Jahres 2024 zusammengestellt, die unsere Rezensenten persönlich ganz besonders beeindruckt haben - besser geht's nicht!

German Romantic Organ Music

Mendelssohn, Reger, Reubke
Ben van Oosten

MDG 1 CD/SACD stereo/surround 916 2377-6

Ben van Oosten spielt romantisches Repertoire an der größten, nun wieder originalgetreu restaurierten romantischen Orgel Deutschlands. Besser geht's nicht - und katholischer auch nicht. Zum niederknien!

»zur Besprechung«

»Alle Best of 2025«

Kalenderblatt

Yehudi Menuhin 110. Geburtstag

Die Familie des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin war aus Russland über Palestina in die USA eingewandert, wo Yehudi am 22. April 1916 in New York geboren wurde. Ersten Violinunterricht erhielt der Fünfjährige von Siegmund Anker, später von Louis Persinger, einem Schüler von Eugène Ysaÿe und trat breits als Siebenjähriger in San Francisco öffentlich auf. Ab 1927 bildete er sich in Paris bei Georges Enescu weiter und gab 1929 unter der Leitung von Bruno Walter sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Während des Zweiten Weltkriegs gab er mehr als 500 Konzerte zugunsten der Alliierten und des Roten Kreuzes und setzte sich nach dem Krieg für Verständigung und Versöhnung der Völker ein. Er war einer der ersten international gefeierten Künstler, die wieder in Deutschland auftraten.

»weiterlesen«

Weitere Meldungen der letzten 14 Tage

Anzeige

Weitere Infos

Übrigens...

...?

Wussten Sie, ...

dass das 1904 gegründete London Symphony Orchestra das erste europäische Orchester war, das eine Tournee durch die USA unternahm? Das war 1912 unter der Leitung von Arthur Nikisch.

„...“

Zu viele Musikstücke enden zu lange nach ihrem Ende.

Igor Strawinsky

Anzeige

Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Anzeige