Sein Lob vor aller Welt Judith Wiesenbrock • Sopran | Stefan Viegelahn • Orgel
Rondeau 1 CD ROPO6288
Sämtliche Werke für die kleinste konzertante Besetzung in der Kirchenmusik, nämlich für Sopran und Orgel, von Gunther Martin Göttsche versammelt diese CD, Werke, die das ganze Kirchenjahr umfassen. Götsche ist 1953 in Bad Oldesloe geboren, hat an der Musikhochschule Mannheim Schulmusik und dann an der Spandauer Kirchenmusikschule Berlin, dort u.a. bei Ernst Pepping, Kirchenmusik und Komposition studiert. Er war Organist und Kantor zuerst in Aalen, dann Landeskirchenmusikdirektor in Braunschweig, Direktor der kirchenmusikalischen Fortbildungsstätte in Schlüchtern und schließlich fünf Jahre lang Kirchenmusiker der evangelischen Gemeinde in Jerusalem. Zurzeit ist er Organist in Steinau. Dazwischen lehrte er als Dozent Orgelimprovisation und Gemeindebegleitung an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg.
Judith Wiesebrock (Sopran)
Stefan Viegelahn (Orgel)
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Debüt-Konzert mit dem DSO - Die Stars von morgen
Berliner Debüts von Dirigent Riley Court-Wood, Pianist David Khrikuli und Geigerin Geneva Lewis
Die Konzertreihe „Debüt im Deutschlandfunk Kultur“ startet mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO) am Mittwoch, dem 14. Oktober, um 20.00 Uhr in der Philharmonie Berlin in die neue Saison. Dirigent Riley Court-Wood und die beiden Solisten David Khrikuli (Klavier) und Geneva Lewis (Violine) versprechen mit einem vielseitigen Programm mit Werken von Lili Boulanger, Sergei Rachmaninow, Samuel Barber und Richard Strauss drei eindrucksvolle Berlin-Debüts. [11.10.2026]
Deutsche Oper Berlin: Premiere von "In 80 Tagen um die Welt"
Familienoper von Jonathan Dove nach dem Roman von Jules Verne
Szenbild zu "In 80 Tagen um die Welt", Foto: Toni Suter
Am 15. November um 11 Uhr findet an der Deutschen Oper Berlin die Premiere der neuen Familienoper In 80 Tagen um die Welt von Jonathan Dove statt. Regisseur Peter Lund schrieb selbst das Libretto für diese Produktion, die für das Opernhaus Zürich entstand und nun unter Leitung von Kapellmeister Giovanni Conti mit Ensemblemitgliedern der Deutschen Oper Berlin neu einstudiert wird. [11.10.2026]
François-Xavier Roth und das SWR Symphonieorchester auf LP
Erste gemeinsame Aufnahme von Chefdirigent und Orchester
SWR Symphonieorchester und François-Xavier Roth in der Hamburger Elbphilhamonie. Foto: Daniel Dittus
Seit September 2025 steht François-Xavier Roth als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter an der Spitze des SWR Symphonieorchesters. In seinen Programmen stellt er regelmäßig Werke unterschiedlichster Epochen gegenüber, um Hörgewohnheiten zu hinterfragen und neue Perspektiven auf scheinbar Altbekanntes zu eröffnen. Dies tat Roth auch im November 2025, als er Helmut Lachenmanns „Marche fatale“ und „Ausklang, Musik für Klavier mit Orchester“ mit Ludwig van Beethovens siebter Sinfonie kombinierte. Letztere erscheint nun als erste gemeinsame Einspielung von François-Xavier Roth und dem SWR Symphonieorchester als LP (Heavy-Weight Vinyl (180g)) sowie als Apple Digital Masters. [11.10.2026]
Klaus Florian Vogt in der Congresshalle Saarbrücken
2. Soirée der Deutschen Radio Philharmonie unter dem Titel „Orient trifft Okzident“
Klaus Florian Vogt, Foto: DRP Wolfgang Wilde
Die Deutsche Radio Philharmonie lädt am Freitag, 30. Oktober, 20.00 Uhr, zur 2. Soirée unter dem Titel „Orient trifft Okzident“ in die Congresshalle Saarbrücken ein. Unter der Leitung von Chefdirigent Josep Pons stehen Claude Debussys La mer und Gustav Mahlers Das Lied von der Erde auf dem Programm. Als Solisten sind die Mezzosopranistin Beth Taylor und der Heldentenor Klaus Florian Vogt zu erleben. Das Konzert ist Teil der Programmline „Universum Hildegard“ und wird live auf SR kultur übertragen. [11.10.2026]
Am 11. Oktober 2026 jährt sich der Todestag von Anton Bruckner zum 130. Mal. Heute gilt Bruckner unumstritten als einer der größten Sinfoniker. Zu Lebzeiten war er zwar hochangesehen als Organist, als Komponist jedoch blieb ihm die Anerkennung weitgehend versagt oder er wurde gar – wie von Eduard Hanslick – heftig angefeindet. Bescheiden im Auftreten und verunsichert durch seine Umgebung, war er dankbar für „Verbesserungs“-Vorschläge. Dennoch schuf er zehn gewaltige Sinfonien, die ihn über seinen Tod hinaus unsterblich machten. Geboren wurde Bruckner am 4. September 1824 im Ansfelden in Oberösterreich als Sohn eines Lehrers.
dass Felix Mendelssohn Bartholdy, damals Gewandhauskapellmeister in Leipzig, zusammen mit Robert Schumann 1843 das erste Konservatorium Deutschlands gründete?
„...“
Zwischen meinem Leben und meiner Kunst gab es niemals Grenzen: leben, atmen, denken – ich habe das Gefühl oder die Illusion, dies immer in Musik getan zu haben.