Hans Knappertsbusch: Diskographie
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Hans Knappertsbusch

* 12.03.1888 in Elberfeld
† 25.10.1965 in München

Am 25. Oktober 2015 jährt sich der Todestag des ehemaligen GMD der Bayerischen Staatsoper, Hans Knappertsbusch, zum 50. Mal. Geboren am 12. März 1888 in Elberfeld, studierte er in Bonn und Köln und debütierte als Dirigent 1910 in Mülheim an der Ruhr. In den folgenden Jahren ist er im Sommer Assistent von Hans Richter bei den Bayreuther Festspielen. Nach Stationen in Bochum, Leipzig und Dessau wird er 1922 Nachfolger von Bruno Walter als Generalmusikdirekter an der Bayerischen Staatsoper. Ab 1951 dirigiert er regelmäßig in Bayreuth und gilt als großer Wagner-Dirigent. Insgesamt ist er dem klassisch-romantischen Repertoire verpflichtet, insbesondere Bruckner und R. Strauss. Über seinen kauzigen, trockenen Humor gibt es zahlreiche Anekdoten, ebenso über seine Abneigung zu allzulangen Proben.

Diskographie [24]

Diskographie

= Besprechungsdatum = Bewertung

Hans Knappertsbusch

conducts Brahms

93.177;4010276018490
zur Besprechung
Dass Hans Knappertsbusch Brahms höchst eindringlich darzustellen wusste, ist durch zahlreiche Aufnahmen ebenso belegt wie die Tatsache, dass er auch auf ihm wenig vertraute Orchester eine starke Autorität ausstrahlte. Gerade Brahms’ dritte Sinfonie ...

SWRmusic 93.177 • 1 CD • 65 min.

07.02.07 [8 8 8]

Wagner Richard: Parsifal

8.110221-24;0636943122129
zur Besprechung
Dieser „Klassiker“ unter den Parsifal-Aufnahmen ist das erste Livedokument der imponierenden Serie des Bühnenweihfestspiels, die Hans Knappertsbusch auf dem Bayreuther Grünen Hügel von 1951 bis 1964 dirigiert hat und die nur 1953 ein einzigesmal ...

Naxos 8.110221-24 • 4 CD • 272 min.

30.05.03 [10 8 10]

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

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Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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