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Meldung vom 27.11.2021

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Exklusivvertrag für Pianist Mao Fujita

Sony Classical nimmt jungen japanischen Pianisten unter Vertrag

Sony Classical International gibt die Unterzeichnung eines Exklusivertrags für mehrere Alben mit dem jungen japanischen Pianisten Mao Fujita bekannt. Im Rahmen der neuen Partnerschaft wird der junge Musiker in einer ganzen Reihe von Veröffentlichungen viele unterschiedliche Facetten des Klavierrepertoires erkunden. Den Anfang macht eine mit Spannung erwartete Studioaufnahme sämtlicher Klaviersonaten von Mozart, die im Herbst 2022 erscheinen soll. Die Times schrieb kürzlich über den Pianisten: „Fujita ist ein enorm vielseitiger Musiker mit viel Geschmack, einem poetischen Gespür für den musikalischen Puls und einer beredten, einfühlsamen und beherzten Artikulation.“ Erfolg bei renommierten Wettbewerben Der in Tokio geborene Fujita, der im Alter von drei Jahren ersten Klavierunterricht bekam, studierte noch an der Musikhochschule in Tokio, als er 2017 den hoch angesehenen Internationalen Clara-Haskil-Klavierwettbewerb in der Schweiz gewann und zudem auch noch den Publikumspreis, den Prix Modern Times und den Prix Coup de Cœur verliehen bekam – damals wurde die internationale Musikwelt erstmals auf ihn aufmerksam. 2019 gewann er dann beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau die Silbermedaille; die hochkarätige Jury lobte Fujitas außerordentliche musikalische Qualitäten in den höchsten Tönen. Seitdem wurde er zu Rezitalen bei großen internationalen Festivals eingeladen, darunter das Klavier-Festival Ruhr, das Verbier Festival, das Tsinandali und das Riga-Jurmala Music Festival, um nur einige zu nennen. Bei jüngsten bzw. kommenden Auftritten spielte er mit so renommierten Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, dem Orchester des Mariinsky-Theaters, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, dem Israel Philharmonic, der Filarmonica della Scala und den St. Petersburger Philharmonikern.

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Die Verordnung gilt bis zum 9. Januar 2022

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