"Von Rossini ist mir alles recht"...
Brigitte Fassbaender bei den Bregenzer Festspielen
Brigitte Fassbaender erarbeitet Gioachino Rossinis Die Italienerin in Algier mit den jungen Solistinnen und Solisten des Opernstudios der Bregenzer Festspiele. "Ich habe mir das Werk zwar nicht ausgesucht, das obliegt der Intendanz – aber da ich Rossini-Fan bin, ist mir alles von ihm recht! Brillante Musik, tolle Rollen, temperamentvolles Geschehen, skurrile Komik mit Möglichkeiten zu Ernst und Tiefe: Was will man mehr? Die Italienerin in Algier ist ein ziemlich abgehobenes, verrücktes Stück in typischer Rossini-Turbulenz," sagt die Regisseurin in einem Gespräch, das die Bregenzer Festspiele auf ihrer Homepage veröffentlicht haben (Premiere am 16. August um 19.30 im Theater am Kornmarkt, weitere Vorstellungen am 18. und 20. August).
Außerdem liest Brigitte Fassbaender am 7. August (11.00 Uhr) aus ihrer Biografie „Komm' aus dem Staunen nicht heraus‟, die sie vor zwei Jahren veröffentlichte. Der Titel ist eine Zitat aus Richard Strauss' Rosenkavalier, in dem die Künstlerin viel Jahre lang ihre Paraderolle, den Oktavian, sang. Rückblickend staunt sie am meisten, wie sie sagt, darüber "...was aus mir geworden ist, mit sehr viel harter Arbeit, Fleiß und glückhaften Konstellationen. Und wie logisch sich mein Weg nach dem Singen fortentwickelt hat. Aber am meisten staune ich – dankbar – darüber, dass ich immer noch gefragt bin und Theater machen darf."
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