Ulrich Wilhelm die damalige Situation. 40 Jahre ist es nun her, dass BR-KLASSIK, damals noch Bayern 4 Klassik, auf Sendung ging. Das muss gefeiert werden: In einer „langen Nacht" in ARD-alpha präsentiert BR-KLASSIK am kommenden Sonntag, 6. Dezember 2020, Perlen aus seinem Repertoire.">

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Meldung vom 05.12.2020

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

ARD-alpha: 40 Jahre BR-KLASSIK

"Lange Nacht" mit festlichem Konzertprogramm in ARD-alpha

Das hatte es noch nicht gegeben: einen eigenen Sender in der ARD nur für klassische Musik. „Es war in der Klassikwelt fast so etwas wie ein Urknall", beschreibt BR-Intendant Ulrich Wilhelm die damalige Situation. 40 Jahre ist es nun her, dass BR-KLASSIK, damals noch Bayern 4 Klassik, auf Sendung ging. Das muss gefeiert werden: In einer „langen Nacht" in ARD-alpha präsentiert BR-KLASSIK am kommenden Sonntag, 6. Dezember 2020, Perlen aus seinem Repertoire.

Eröffnet wird die "lange Nacht" um 21.45 Uhr mit der Schöpfung von Joseph Haydn, einer Produktion aus dem Jahr 2013. Grandseigneur Bernard Haitink dirigiert Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks. Im Anschluss spielt das Münchner Rundfunkorchester mit einem der größten Tenöre unserer Zeit: Weltstar Jonas Kaufmann. Er singt Arien von Mozart, Beethoven, Weber und Wagner. Nach Mitternacht sind ehemalige Chefdirigenten des BR-Symphonieorchesters am Zug. So gibt es um 0.15 Uhr ein Wiedersehen mit Rafael Kubelik, der Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms dirigiert. Solisten in dieser Aufnahme aus dem Jahr 1978 sind Edith Mathis und Wolfgang Brendel. Den Staffelstab übernimmt dann der „Gentleman" des Dirigentenpultes: Sir Colin Davis, der unter anderem Gustav Mahlers Lied von der Erde leitet. Den krönenden Abschluss macht der unvergessene Mariss Jansons mit einem Komponisten, der ihm ganz besonders am Herzen lag: Jean Sibelius. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt die 2. Symphonie des finnischen Nationalkomponisten.

Die Konzertvideos stehen im Anschluss auch online auf der Streamingplattform

www.br-klassik.de/concert bereit. Weitere Infos unter www.ard-alpha.de und br-klassik.de

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