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Meldung vom 20.02.2020

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Daniel Hope und das ZKO auf großer Deutschland-Tournee

Programmatisch ist es eine Zeitreise in die Belle Époque

In seiner 74-jährigen Geschichte gab das Zürcher Kammerorchester bisher rund 6000 Konzerte, davon 1800 im Ausland. Als Botschafter der Schweiz und Zürichs reist das Orchester mit Music Director Daniel Hope nun zwischen Februar und Mai für zehn Konzerte nach Deutschland. München, Hannover, Berlin, Braunschweig, Bielefeld, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt und Dresden sind die geografischen Stationen. Inhaltlich begeben sich Hope und das ZKO auf eine Reise in die «Belle Époque» – die goldene Zeitspanne zwischen dem Ende des Deutsch-Französischen Kriegs 1871 und Beginn des ersten Weltkriegs 1914.

Musikalischer Geist des «Fin de Siècle»<\h3>

Das durch das Zürcher Kammerorchester, Daniel Hope und weitere Solisten eingespielte Doppelalbum «Belle Époque» vereint populäres und rares Repertoire, welches um 1900 in den großen europäischen Musiknationen entstanden ist. Den emotionalen, energiegeladenen und kreativen Geist dieser Zeit möchten Daniel Hope und das ZKO in die deutschen Konzerthäuser tragen. Auf dem Programm stehen weltbekannte Werke wie beispielsweise Jules Massenets «Méditation». Aber auch selten gehörte oder fast unbekannte Meisterwerke von Komponisten wie Arnold Schönberg oder Edward Elgar, die jene warm-melancholische und manchmal bittersüß-resignative Grundstimmung transportieren, die für die Musik dieser Zeit oftmals prägend war.

Das Kernstück bildet Ernest Chaussons Konzert für Violine, Klavier und Streichquartett, welches zum ersten Mal in einer Version für Streichorchester erlebt werden kann. «Für mich verkörpert dieses Werk die musikalische Quintessenz jener Zeit: die progressive Tonalität und gleichzeitig das fast nostalgische Bedürfnis, in Zeit und Erinnerung zurückzugehen», schwärmt Daniel Hope. Als weiterer Solist ist der Pianist Simon Crawford-Phillips auf der Deutschland-Tournee dabei.

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