»Poème de l’extase« – Premiere mit WDR Rundfunkchor und dem Gürzenich-Orchester
Das 1908 in New York uraufgeführte Poème de l’extase für großes Orchester des Komponisten Alexander Skrjabin wird in der Kölner Philharmonie eine außergewöhnliche Premiere erleben: Das Drama um Liebe, Gefahr und Triumph erklingt erstmals in der Fassung des Dirigenten Yuri Ahronovitch ( 1932–2002 ) mit einem gesungenen Schluss. Der frühere Chefdirigent des Gürzenich-Orchesters, von 1975 bis 1986 im Amt, hat in Analogie zu Skrjabins Prometheus die Schluss-Apotheose mit einem 21 Takte langen Chorsatz unterlegt. Das Gürzenich-Orchester Köln interpretiert mit seinem Ehrendirigenten Dmitrij Kitajenko und den Sängerinnen
und Sängern des WDR Rundfunkchors am 11., 12. und 13. November 2018 diesen ekstatischen Höhepunkt, der auf die Urfassung der Partitur Alexander Skrjabins zurückgeht.
Zwei Werke, die die vielfältigen Verbindungen zwischen der russischen und der europäischen Musikkultur nachzeichnen, flankieren das energetische Orchesterwerk Skrjabins: Das Harfenkonzert von Reinhold Glière mit dem international gefeierten Xavier de Maistre als Solisten sowie die Streicherserenade von Peter Tschaikowsky.
Tickets und weitere Informationen unter https://www.guerzenich-orchester.de/konzert/sinfoniekonzert-3/345/
Poème de l’extase – Premiere mit dem WDR Rundfunkchor und Dmitrij Kitajenko am 11., 12. und 13. November 2018 in der Kölner Philharmonie.
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