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Meldung vom 09.10.2018

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Festival „Musik in den Häusern der Stadt“ in Köln, Bonn und Hamburg

Wer glaubt, dass sich Musiker nur nach großen Konzertsälen sehnen, der irrt. Newcomer wie gestandene Künstler schätzen bei ihren Auftritten vor allem auch eine dichte Atmosphäre und die Nähe zum Publikum. Kein Wunder also, dass das Festival „Musik in den Häusern der Stadt“ alljährlich nicht nur bei den Besuchern beliebt ist. In diesem Jahr treten vom 13. bis 18. November 244 Musiker bei 79 Konzerten an ungewöhnlichen Orten in Köln, Bonn und Hamburg auf und versprechen wieder einmalige Erlebnisse für jeden Geschmack – nicht zuletzt auch dank der liebevollen Betreuung der 78 Gastgeber.

Der Kartenverkauf beginnt am 9. Oktober 2018 für Köln und Bonn sowie am 16. Oktober 2018 für Hamburg.

Jedes Konzert des Festivals ist einzigartig. Dazu trägt die Vielfalt des Programms bei, das mit Klassik, Jazz, Soul, Funk ,Pop, Blues, Tango, Balkan, Fado, Mambo, Gypsy, Klezmer, Flamenco, Chansons, Singer-Songwriter, Weltmusik, Crossover sowie Experimentellem und Improvisiertem kaum einen Musikwunsch offen lässt. Mit dabei sind Größen wie Heiner Wiberny, die Wasserfuhr-Brüder, die Band „Sommerplatte“ des diesjährigen Echo-Preisträgers Hanno Busch, Bodek Janke mit East Drive oder das Esmé Quartett, junge Talente wie Teilnehmer des Tonali-Preises, der Cellist Carlo Lay oder das Tobias Haug Quartett und Neuentdeckungen wie das Vokalquartett Of Cabbages and Kings, Corinne Bahia oder die Pianistin Josephina Lucke.

Nicht weniger attraktiv sind auch die vielen Häuser, die die Gastgeber eigens für das Festival bereitstellen: von Wohnzimmern und Villen über Lofts, Galerien, Manufakturen und Ladenlokale bis zu einem Zirkusquartier, einem ehemaligen Pferdestall, einer Synagoge sowie historischen Gebäuden. Sie alle präsentieren sich auch dank der persönlichen Atmosphäre als ideale Bühne für einen individuellen Konzertgenuss.

„Musik in den Häusern der Stadt“ des KunstSalon Köln e.V. startete mit wenigen Konzerten und zwei Ausgaben im Jahr 1998 in Köln und entwickelte sich schnell zu einem beliebten Kulturangebot. In der Folgezeit organisierte der KunstSalon das Festival einmal jährlich auch in weiteren Regionen Deutschlands. Seit 2014 sind Köln, Bonn und Hamburg die ständigen Festivalorte. Das Festival wird ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert, die vor allem von den Gastgebern sowie zahlreichen Förderern und Sponsoren stammen. Gesamtfestival- und Programmleiterin Marie-Katrin Schnermann ist für den Standort Köln zuständig, während Brigitte Pütz in Bonn sowie Maike Schäfer und Berit Rapp in Hamburg verantwortlich sind.

Der KunstSalon e.V. in Köln ist eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Bühnentanz dafür ein, Künstler und Kulturinteressierte zusammen zu bringen. Ein Schwerpunkt ist die Nachwuchsförderung, zu der auch Preise und Auszeichnungen wie das Villa-Aurora-Stipendium zählen. In einem ehemaligen Fabrikloft bietet der KunstSalon regelmäßig Konzerte, Gespräche und Sonderveranstaltungen an. Die zahlreichen Aktivitäten werden vom Unterstützerkreis „Freunde des KunstSalon“ und der KunstSalon-Stiftung begleitet.

KARTEN zu 22/15 Euro ab 9.10.2018 unter http://www.kunstsalon.de/festivals/musik-in-den-haeusern-der-stadt/ oder 0221-93679705 (montags bis freitags von 10-13 Uhr).

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