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Meldung vom 07.08.2018

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Itzhak Perlman im Filmportrait

Am 09. August 2018 kommt der Film „Itzhak Perlman – Ein Leben für die Musik“ von Alison Chernik in die Kinos. Das Publikum bewundert diesen Musiker, der trotz seiner Polioerkrankung international als Solist und Dirigent aktiv ist und 2015 seinen 70. Geburtstag feiern konnte, seit vielen Jahren. Allerdings sind seine Auftritte in Europa rar geworden, denn das Reisen ist für ihn zeitraubend und anstrengend. Sein umfangreiches Repertoire liegt auf Tonträgern vor und seine meisterhaften Interpretationen der Konzerte von Bach, Brahms, Bruch, Mozart, Mendelssohn, Dvorák, Korngold, Tschaikowsky, Sibelius und Vivaldi sind nach wie vor hoch geschätzt.

Alison Chernicks filmisches Porträt zeigt den großartigen Musiker, dessen Eltern aus Polen nach Israel emigrierten und der als junger Mann an die berühmte Juilliard School of Music in New York ging, um bei Dorothy DeLay und Ivan Galamian zu studieren. Sein Debüt in der Carnegie Hall fand 1963 statt, 1964 gewann er den renommierten Leventritt-Wettbewerb, der Beginn seiner internationalen Karriere.

Auf die Frage nach der Herangehensweise bei ihrem Film über Itzhak Perlman, sagt Alison Chernick: „Der Prozess, einen Charakter oder Künstler zu entschlüsseln, ist für mich immer derselbe. Als Regisseurin ist mein wichtigstes Ziel, ein so persönliches Porträt wie nur möglich zu gestalten, dem Publikum die „inside story“ zu enthüllen. Etwas, das die Zuhörer bei einem Konzert nicht mitbekommen. Es ist besonders zufriedenstellend zu erleben, wer dieser Mensch außerhalb seiner Arbeit ist, und welcher bei seiner Arbeit. In Perlmans Fall fließt sein enormer Spirit, seine Persönlichkeit und seine Menschlichkeit in seine Arbeit ein und schafft diesen wundervollen Klang.“

Itzhak Perlman ist witzig, respektlos, selbstironisch - der Film zeigt seine Lebensgeschichte in Gesprächen mit Musikern, Familie und Freunden sowie nicht zuletzt mit seiner Frau Toby, mit der er seit 50 Jahren verheiratet ist. Beide widmen sich mit unermüdlichem Engagement ihrer großen Familie in New York und der Unterstützung von jungen Musikern.

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