Es ist ein Fehler aufgetreten. Die aufgerufenen Seite konnte nicht gefunden werden.
Besprechung heute
Bottiroli
Complete Piano Works • 4 Mementos
Grand Piano 1 CD GP959
José Antonio Bottirolis vierter Band der Complete Piano Works auf Grand Piano zeigt den argentinischen Komponisten als einen erstaunlich wandlungsfähigen Tonsetzer, dessen Musik zwischen lyrischer Innigkeit, kontrapunktischer Arbeit und farbigem Virtuosentum changiert. Gerade weil das Album nicht nur Solowerke, sondern auch Stücke für Klavier und Orchester, für zwei Klaviere, für Flöte und Klavier sowie kammermusikalische Besetzungen vereint, hat es durchaus den Charakter einer musikalischen Visitenkarte des Komponisten.
Fabio Banegas (Klavier)
Brno State Philharmonic Orchestra
Francisco Varela (Leitung)
Antón & Maite Piano Duo (Klavierduo)
Duo du Rêve (Klavierduo)
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
10. Sinfoniekonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden
Letzte Konzerte mit Gautier Capuçon während seiner Residenz als Capell-Virtuos
Gautier Capucon, Foto: Oliver Tillig
Im 10. Sinfoniekonzert umrahmen Richard Wagners Vorspiel zum dritten Akt und der Karfreitagszauber aus Parsifal sowie Vorspiel und Liebestod aus Tristan und Isolde das Konzertprogramm mit Camille Saint-Saëns’ Violoncellokonzert Nr. 1 und Claude Debussys La mer. Unter der Leitung von Chefdirigent Daniele Gatti ist Capell-Virtuos Gautier Capuçon ein letztes Mal während seiner Residenz in der Semperoper Dresden zu erleben. Im Anschluss an die Konzerte begibt sich die Staatskapelle Dresden auf große Europa-Tournee. [13.05.2026]
»Les Pêcheurs de perles« erstmals an der Wiener Staatsoper
Die bisher nie gezeigte Bizet-Oper ist die letzte Premiere der Spielzeit
Szene aus "Les Pecheurs de perles" , Foto: Wiener Staatsoper, Michael Poehn
Mit George Bizets bisher am Haus nie gezeigtem Werk Les Pêcheurs de perles steht am Donnerstag, 14. Mai 2026 die letzte Premiere der Spielzeit 2025/2026 auf dem Staatsopernspielplan. Die Neuproduktion bringt zwei neue Künstler ans Haus: Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner Ersan Mondtag sowie Dirigent Daniele Rustioni sind erstmals an der Wiener Staatsoper tätig. Auf der Bühne ist mit Kristina Mkhitaryan als Leïla, Juan Diego Flórez als Nadir, Ludovic Tézier als Zurga sowie Ivo Stanchev als Nourabad eine hochkarätige Besetzung zu erleben. [13.05.2026]
Werke von von Isabel Mundry, Lisa Streich und Vito Žuraj
Franziska Hoelscher, Foto: Marco Borggreve
Das Jahr 2027 steht für Franziska Hölscher im Zeichen der Neuen Musik. Ein Zentrum bilden neue Werke von Isabel Mundry und Vito Žuraj, die Franziska Hölscher gemeinsam mit ihrem Bruder, dem Pianisten Florian Hölscher beim Beethovenfest Bonn und bei Ultraschall Berlin uraufführen wird. Darüber hinaus wird sie die Neufassung des Violinkonzerts Neroli von Lisa Streich für Violine und großes Orchester erstmals aufführen. [13.05.2026]
Ob Wasserschloss oder Windmühle, historische Scheune oder barocker Kirchenraum – unter dem Motto „Klangräume Rheinland“ verwandelt das 22. Niederrhein Musikfestival vom 23. August bis zum 4. Oktober 2026 außergewöhnliche Orte der Region in lebendige Konzertstätte: In sechs Konzerten und zwei Werkstattkonzerten beschreitet das Festival mannigfache Wege vom Barock bis zur Gegenwart, wobei die Geschichte das Odium des „Vergangenen“ restlos verliert. [13.05.2026]
<h2 class="bereich">Aktuelle Meldungen</h2>
<div class="genderhinweis"><h5>Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes</h5>
<p>Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.</p></div>
<article>
<h2>10. Sinfoniekonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden</h2>
<h3>Letzte Konzerte mit Gautier Capuçon während seiner Residenz als Capell-Virtuos</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Gautier_Capucon_31601_1.jpg" width="140" height="97,44" alt="Gautier Capucon, Foto: Oliver Tillig" title="Gautier Capucon, Foto: Oliver Tillig">
<figcaption>Gautier Capucon, Foto: Oliver Tillig</figcaption>
</figure>
<p>Im 10. Sinfoniekonzert umrahmen Richard Wagners Vorspiel zum dritten Akt und der <i>Karfreitagszauber</i> aus <i>Parsifal</i> sowie Vorspiel und <i>Liebestod</i> aus <i>Tristan und Isolde</i> das Konzertprogramm mit Camille Saint-Saëns’ Violoncellokonzert Nr. 1 und Claude Debussys <i>La mer</i>. Unter der Leitung von Chefdirigent <b>Daniele Gatti</b> ist Capell-Virtuos <b>Gautier Capuçon</b> ein letztes Mal während seiner Residenz in der Semperoper Dresden zu erleben. Im Anschluss an die Konzerte begibt sich die Staatskapelle Dresden auf große Europa-Tournee.<br />
<b>[13.05.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31601">»weiterlesen«</a></p>
</article>
<article>
<h2>»Les Pêcheurs de perles« erstmals an der Wiener Staatsoper</h2>
<h3>Die bisher nie gezeigte Bizet-Oper ist die letzte Premiere der Spielzeit</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Szene_aus_Les_Pecheurs_de_perles__31597_1.jpg" width="140" height="87,36" alt="Szene aus Les Pecheurs de perles , Foto: Wiener Staatsoper, Michael Poehn" title="Szene aus Les Pecheurs de perles , Foto: Wiener Staatsoper, Michael Poehn">
<figcaption>Szene aus "Les Pecheurs de perles" , Foto: Wiener Staatsoper, Michael Poehn</figcaption>
</figure>
<p>Mit <b>George Bizets</b> bisher am Haus nie gezeigtem Werk <i>Les Pêcheurs de perles</i> steht am <b>Donnerstag, 14. Mai 2026</b> die letzte Premiere der Spielzeit 2025/2026 auf dem Staatsopernspielplan. Die Neuproduktion bringt zwei neue Künstler ans Haus: Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner <b>Ersan Mondtag</b> sowie Dirigent <b>Daniele Rustioni</b> sind erstmals an der Wiener Staatsoper tätig. Auf der Bühne ist mit <b>Kristina Mkhitaryan</b> als Leïla, <b>Juan Diego Flórez</b> als Nadir, <b>Ludovic Tézier</b> als Zurga sowie <b>Ivo Stanchev</b> als Nourabad eine hochkarätige Besetzung zu erleben.<br />
<b>[13.05.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31597">»weiterlesen«</a></p>
</article>
<article>
<h2>Franziska Hölscher: Drei Uraufführungen 2027</h2>
<h3>Werke von von Isabel Mundry, Lisa Streich und Vito Žuraj</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Franziska_Hoelscher_31598_1.jpg" width="140" height="92,96" alt="Franziska Hoelscher, Foto: Marco Borggreve" title="Franziska Hoelscher, Foto: Marco Borggreve">
<figcaption>Franziska Hoelscher, Foto: Marco Borggreve</figcaption>
</figure>
<p>Das Jahr 2027 steht für <b>Franziska Hölscher</b> im Zeichen der Neuen Musik. Ein Zentrum bilden neue Werke von <b>Isabel Mundry und Vito Žuraj</b>, die Franziska Hölscher gemeinsam mit ihrem Bruder, dem Pianisten <b>Florian Hölscher</b> beim Beethovenfest Bonn und bei Ultraschall Berlin uraufführen wird. Darüber hinaus wird sie die Neufassung des Violinkonzerts <i>Neroli</i> von <b>Lisa Streich</b> für Violine und großes Orchester erstmals aufführen.<br />
<b>[13.05.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31598">»weiterlesen«</a></p>
</article>
<article>
<h2>Programm des Niederrhein Musikfestivals 2026</h2>
<h3>Beginn des Kartenvorverkaufs am 15. Mai 2026</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Schloss_Dyck_31599_1.jpg" width="140" height="92,96" alt="Schloss Dyck, Foto: Klaus Stevens" title="Schloss Dyck, Foto: Klaus Stevens">
<figcaption>Schloss Dyck, Foto: Klaus Stevens</figcaption>
</figure>
<p>Ob Wasserschloss oder Windmühle, historische Scheune oder barocker Kirchenraum – unter dem Motto „Klangräume Rheinland“ verwandelt das <b>22. Niederrhein Musikfestival</b> vom <b>23. August bis zum 4. Oktober 2026</b> außergewöhnliche Orte der Region in lebendige Konzertstätte: In sechs Konzerten und zwei Werkstattkonzerten beschreitet das Festival mannigfache Wege vom Barock bis zur Gegenwart, wobei die Geschichte das Odium des „Vergangenen“ restlos verliert.<br />
<b>[13.05.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31599">»weiterlesen«</a></p>
</article>