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Besprechung heute
Sonatamania Vol. 1
Schumann & Brahms Kathrin Isabelle Klein Piano
hänssler CLASSIC 1 CD HC25010
„Sonatamania“ heißt die neue Klavier-CD-Reihe von Kathrin Isabelle Klein, die beim Label hänssler erscheint. Die vielseitige Pianistin, die vor zwei Jahren ihr Konzertexamen ablegte und auch ein Philologie-Studium vorweisen kann, widmet sich hier den großen Sonaten der Klavierliteratur. Im ersten Band bringt sie zwei Sonaten, die man fast noch Jugendwerke nennen könnte, befanden sich doch ihre Schöpfer in ihren frühen Zwanzigern: die Sonate fis-Moll op. 11 von Robert Schumann und die Klaviersonate f-Moll op. 5 von Johannes Brahms. Dabei wirkt der effektheischende „manische“ Albumtitel irritierend; für ein Qualitätslabel wie hänssler wirkt er fast schon banal. Zumal er in die Irre führt: Nie reduziert Kathrin Isabelle Klein ihre Interpretationen auf virtuoses Spektakel; sondern sie setzt, ganz im Gegenteil, eher auf intellektuelle Durchdringung als auf romantisches Pathos.
Die Michaelskirche war gut gefüllt: Groß war die Freude darüber, dass nach 18 Jahren wieder die Orgel als Wettbewerbs-Instrument zugelassen war. Aus zwanzig Bewerbern hatte die siebenköpfige Jury unter der Leitung von Andres Uibo (Estland) sechs Semifinalisten ausgewählt, die sich an zwei Abenden an der großen Rieger-Orgel mit ihren 4 Manualen und 75 Registern präsentieren durften. Alles wurde auf eine Leinwand ins Kirchenschiff übertragen. Dabei musste jeder die Auftragskomposition spielen: Das Glasperlenspiel für Orgel Solo von Enjott Schneider. [06.09.2026]
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Semifinale Fagott heute beim ARD-Musikwettbewerb
Sechs Fagottisten wetteifern um den Einzug ins Finale
Foto: Daniel Delang
Heute findet ab 16 Uhr im Prinzregententheater das Semifinale im Fach Fagott statt. Nach zwei Wettbewerbsrunden haben Enrico Bassi, Johanna Bilgeri, Jappe Dendievel, Carlos Martin Esteve, Augusto Velio Palumbo und Laure Thomas das Semifinale erreicht und werden sich, begleitet vom Münchener Kammerorchester mit Konzertmeister Viktor Stenhjem mit einem Konzert nach Wahl von Antonio Vivaldi, dem Fagottkonzert von Jean Françaix sowie der Auftragskomposition Settling for bassoon von Nina Šenk als Uraufführung präsentieren. [08.09.2026]
Michal Oren beim 6. Evgeny Svetlanov Wettbewerb erfolgreich
Die Dirigentin erhielt den Ersten Preis und den Orchesterpreis des internationalen Wettbewerbs
Michal Oren, Foto: Aurelien Petit, Sventlanov Competition
Michal Oren (Israel, 29 Jahre) hat den 6. Evgeny Svetlanov International Conducting Competition gewonnen. Nach vier Wettbewerbstagen mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) wurde die Gewinnerin am Sonntagabend, 6. September, in der Symphony Hall Birmingham bekannt gegeben. Die Entscheidung traf eine internationale Jury unter dem Vorsitz des Dirigenten Bertrand de Billy einstimmig. Der Zweite Preis ging an Mikhail Mering (Israel, 34 Jahre), den Dritten Preis erhielt Rui Miguel Marques (Portugal, 21 Jahre). Chunyi Zhao (China, 31 Jahre) wurde mit einem "Laureate Prize" ausgezeichnet. Michal Oren erhielt darüber hinaus den Orchesterpreis des CBSO. Rui Miguel Marques wurde sowohl mit dem Publikumspreis als auch mit dem Online-Publikumspreis ausgezeichnet. [08.09.2026]
Philharmonie Essen widmet Anna Lapwood ein Künstlerporträt
Erstes Konzert der Reihe mit der Organistin und dem Philharmonia Orchestra London
Anna Lapwood, Foto: Andy Paradise
Mit Anna Lapwood widmet die Philharmonie Essen in dieser Spielzeit der weltweit wohl einzigen „Orgel-Influencerin“ eine eigene Konzertreihe mit vier Konzerten. Zum Auftakt ist die Künstlerin am Sonntag, 13. September, um 19:00 Uhr gemeinsam mit dem Philharmonia Orchestra, einem der führenden Orchester Großbritanniens, zu erleben. Mit einem abwechslungsreichen Programm unterstreicht die Engländerin ihre große musikalische Bandbreite und Neugier: Voller perkussiver Energie steckt die Toccata, die Kristina Arakelyan für die Organistin komponiert hat. Auch Max Richters Cosmology wurde eigens für Anna Lapwood geschrieben. Darin tritt ihre Orgelstimme in Dialog mit dem Mädchenchor des Essener Doms. Die Soundtrackliebhaberin Lapwood feiert darüber hinaus den preisgekrönten Hollywood-Komponisten Hans Zimmer mit der Suite aus dem Film Interstellar sowie Chevaliers De Sangreal aus The Da Vinci Code. [08.09.2026]
1. Soirée der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken
Josep Pons und die Deutsche Radio Philharmonie, Foto: DRP / Lena Semmelroggen
Am Freitag, dem 25. September, 20.00 Uhr, findet die erste Soirée der Deutschen Radio Philharmonie in der Congresshalle Saarbrücken statt. Unter der Leitung von Chefdirigent Josep Pons stehen Werke von Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hector Berlioz und Richard Strauss auf dem Programm. Im Mittelpunkt der 1. Soirée stehen zwei literarische Figuren, die zu europäischen Mythen geworden sind: Faust, der rastlos nach Erkenntnis und Erfüllung strebt, und Don Quixote, der unbeirrbar an seine Ideale glaubt. Mit Benedikt Schneider (Viola) und Teodor Rusu (Violoncello) sind zudem zwei Solisten aus den Reihen der Deutschen Radio Philharmonie zu erleben. [08.09.2026]
Am 8. September 2016 ist Kammersänger und Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper <b>Johan Botha</b> nach schwerer Krankheit in Wien verstorben. Johan Botha war weltweit einer von wenigen Spitzentenören in seinem Fach – und bis zuletzt einer der wichtigsten Sänger der Wiener Staatsoper. Johan Botha wurde am 19. August 1965 in Rustenburg, Südafrika, geboren. Nach dem Studium in seiner Heimat Südafrika und dem Debüt in Roodeport kam er 1990 nach Europa, wo sich seine internationale Karriere nach ersten Engagements an deutschen Bühnen schnell entwickelte.
<h2 class="bereich">Aktuelle Meldungen</h2>
<div class="genderhinweis"><h5>Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes</h5>
<p>Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.</p></div>
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<h2>Semifinale Fagott heute beim ARD-Musikwettbewerb</h2>
<h3>Sechs Fagottisten wetteifern um den Einzug ins Finale</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/_32033_1.jpg" width="140" height="104,72" alt="Foto: Daniel Delang" title="Foto: Daniel Delang">
<figcaption>Foto: Daniel Delang</figcaption>
</figure>
<p>Heute findet ab 16 Uhr im <b>Prinzregententheater</b> das <b>Semifinale im Fach Fagott</b> statt. Nach zwei Wettbewerbsrunden haben <b>Enrico Bassi, Johanna Bilgeri, Jappe Dendievel, Carlos Martin Esteve, Augusto Velio Palumbo</b> und <b>Laure Thomas</b> das Semifinale erreicht und werden sich, begleitet vom <b>Münchener Kammerorchester</b> mit Konzertmeister <b>Viktor Stenhjem</b> mit einem Konzert nach Wahl von Antonio Vivaldi, dem Fagottkonzert von Jean Françaix sowie der Auftragskomposition <i>Settling for bassoon</i> von <b>Nina Šenk</b> als Uraufführung präsentieren.<br />
<b>[08.09.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/32033">»weiterlesen«</a></p>
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<h2>Michal Oren beim 6. Evgeny Svetlanov Wettbewerb erfolgreich</h2>
<h3>Die Dirigentin erhielt den Ersten Preis und den Orchesterpreis des internationalen Wettbewerbs</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Michal_Oren_32032_1.jpg" width="140" height="208,7425149701" alt="Michal Oren, Foto: Aurelien Petit, Sventlanov Competition" title="Michal Oren, Foto: Aurelien Petit, Sventlanov Competition">
<figcaption>Michal Oren, Foto: Aurelien Petit, Sventlanov Competition</figcaption>
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<p><b>Michal Oren</b> (Israel, 29 Jahre) hat den <b>6. Evgeny Svetlanov International Conducting Competition</b> gewonnen. Nach vier Wettbewerbstagen mit dem <b>City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO)</b> wurde die Gewinnerin am Sonntagabend, 6. September, in der Symphony Hall Birmingham bekannt gegeben. Die Entscheidung traf eine internationale Jury unter dem Vorsitz des Dirigenten <b>Bertrand de Billy</b> einstimmig. Der Zweite Preis ging an <b>Mikhail Mering</b> (Israel, 34 Jahre), den Dritten Preis erhielt <b>Rui Miguel Marques</b> (Portugal, 21 Jahre). <b>Chunyi Zhao</b> (China, 31 Jahre) wurde mit einem "Laureate Prize" ausgezeichnet. Michal Oren erhielt darüber hinaus den Orchesterpreis des CBSO. Rui Miguel Marques wurde sowohl mit dem Publikumspreis als auch mit dem Online-Publikumspreis ausgezeichnet.<br />
<b>[08.09.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/32032">»weiterlesen«</a></p>
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<h2>Philharmonie Essen widmet Anna Lapwood ein Künstlerporträt</h2>
<h3>Erstes Konzert der Reihe mit der Organistin und dem Philharmonia Orchestra London</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Anna_Lapwood_32035_1.jpg" width="140" height="92,96" alt="Anna Lapwood, Foto: Andy Paradise" title="Anna Lapwood, Foto: Andy Paradise">
<figcaption>Anna Lapwood, Foto: Andy Paradise</figcaption>
</figure>
<p>Mit <b>Anna Lapwood</b> widmet die <b>Philharmonie Essen</b> in dieser Spielzeit der weltweit wohl einzigen „Orgel-Influencerin“ eine eigene Konzertreihe mit vier Konzerten. Zum Auftakt ist die Künstlerin am Sonntag, 13. September, um 19:00 Uhr gemeinsam mit dem <b>Philharmonia Orchestra</b>, einem der führenden Orchester Großbritanniens, zu erleben. Mit einem abwechslungsreichen Programm unterstreicht die Engländerin ihre große musikalische Bandbreite und Neugier: Voller perkussiver Energie steckt die <i>Toccata</i>, die <b>Kristina Arakelyan</b> für die Organistin komponiert hat. Auch Max Richters <i>Cosmology</i> wurde eigens für Anna Lapwood geschrieben. Darin tritt ihre Orgelstimme in Dialog mit dem <b>Mädchenchor des Essener Doms</b>. Die Soundtrackliebhaberin Lapwood feiert darüber hinaus den preisgekrönten Hollywood-Komponisten <b>Hans Zimmer</b> mit der Suite aus dem Film <i>Interstellar</i> sowie <i>Che</i>valiers De Sangreal aus The Da Vinci Code. <br />
<b>[08.09.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/32035">»weiterlesen«</a></p>
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<h2>Zwischen Wahn und Wirklichkeit</h2>
<h3>1. Soirée der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Josep_Pons_und_die_Deutsche_Radio_Philharmonie_32036_1.jpg" width="140" height="193,6666666667" alt="Josep Pons und die Deutsche Radio Philharmonie, Foto: DRP / Lena Semmelroggen" title="Josep Pons und die Deutsche Radio Philharmonie, Foto: DRP / Lena Semmelroggen">
<figcaption>Josep Pons und die Deutsche Radio Philharmonie, Foto: DRP / Lena Semmelroggen</figcaption>
</figure>
<p>Am <b>Freitag, dem 25. September, 20.00 Uhr</b>, findet di<b>e erste Soirée der Deutschen Radio Philharmonie</b> in der <b>Congresshalle Saarbrücken</b> statt. Unter der Leitung von Chefdirigent <b>Josep Pons</b> stehen Werke von Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hector Berlioz und Richard Strauss auf dem Programm. Im Mittelpunkt der 1. Soirée stehen zwei literarische Figuren, die zu europäischen Mythen geworden sind: Faust, der rastlos nach Erkenntnis und Erfüllung strebt, und Don Quixote, der unbeirrbar an seine Ideale glaubt. Mit <b>Benedikt Schneider</b> (Viola) und <b>Teodor Rusu</b> (Violoncello) sind zudem zwei Solisten aus den Reihen der Deutschen Radio Philharmonie zu erleben.<br />
<b>[08.09.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/32036">»weiterlesen«</a></p>
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