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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Symphoniker Hamburg: Sonderkonzert in der Elbphilharmonie

Boris Giltburg am Klavier und eine Uraufführung von Fabrizio Cassol

Unter der Leitung von Sylvain Cambreling treffen im Sonderkonzert in der Elbphilharmonie George Gershwins Klavierkonzert mit dem Pianisten Boris Giltburg und Mozarts Requiem aufeinander – zwei Werke, die auf ganz unterschiedliche Weise Grenzen überschreiten. Gershwins Konzert verbindet die Welt des Konzertsaals mit der Energie des Jazz und des Broadways. Im zweiten Teil erscheint Mozarts Requiem in neuem Licht: Ausgehend von dem unvollendet gebliebenen Meisterwerk führt eine Uraufführung des belgischen Komponisten Fabrizio Cassol die Gedanken und Klänge des Requiems in die Gegenwart weiter.
[23.08.2026]

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Chefdirigent Gabriel Venzago eröffnet die Konzertsaison in Mainz

Konzerte mit Cellist Alexey Stadler und dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz

Am 4. und 5.9. eröffnen Chefdirigent Gabriel Venzago und das Philharmonische Staatsorchester Mainz die Reihe der Sinfoniekonzerte. Unter dem Titel Giganten! treffen zwei Werke aufeinander, die für ihre Komponisten einen Aufbruch in neue musikalische Welten markierten: Schostakowitschs 1. Cellokonzert und Mahlers Fünfte. Schostakowitschs 1. Cellokonzert entstand 1959 für seinen Freund Mstislaw Rostropowitsch und markierte die Befreiung aus einer persönlichen und künstlerischen Krise.
[23.08.2026]

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Luzerner Theater: Uraufführung «Mad King & Medea»

Freitag, 28. August, 20.00 Uhr in der Box des Luzerner Theaters

Mit Mad King & Medea startet das Luzerner Theater in die Spielzeit 26/27. In diesem Doppelabend treffen das Werk Eight Songs for a Mad King von Peter Maxwell Davies und die Neukomposition Mein Name ist der Fluch der britischen Komponistin Bushra El-Turk mit dem Libretto der Schweizer Autorin Ariane Koch aufeinander. Im Zentrum dieses Doppelabends stehen zwei Figuren, die versuchen, sich von ihrer Herkunft zu lösen, getrieben von einer intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Wahrheit und Identität.
[23.08.2026]

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<h2 class="bereich">Aktuelle Meldungen</h2> <div class="genderhinweis"><h5>Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes</h5> <p>Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.</p></div> <article> <h2>Symphoniker Hamburg: Sonderkonzert in der Elbphilharmonie</h2> <h3>Boris Giltburg am Klavier und eine Uraufführung von Fabrizio Cassol</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Pianist_Boris_Giltburg_31975_1.jpg" width="140" height="140" alt="Pianist Boris Giltburg, Foto: Sasha Gusov" title="Pianist Boris Giltburg, Foto: Sasha Gusov"> <figcaption>Pianist Boris Giltburg, Foto: Sasha Gusov</figcaption> </figure> <p>Unter der Leitung von <b>Sylvain Cambreling</b> treffen im Sonderkonzert in der Elbphilharmonie George Gershwins Klavierkonzert mit dem Pianisten Boris Giltburg und Mozarts <i>Requiem</i> aufeinander – zwei Werke, die auf ganz unterschiedliche Weise Grenzen überschreiten. Gershwins Konzert verbindet die Welt des Konzertsaals mit der Energie des Jazz und des Broadways. Im zweiten Teil erscheint Mozarts <i>Requiem</i> in neuem Licht: Ausgehend von dem unvollendet gebliebenen Meisterwerk führt eine Uraufführung des belgischen Komponisten <b>Fabrizio Cassol</b> die Gedanken und Klänge des <i>Requiems</i> in die Gegenwart weiter.<br /> <b>[23.08.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31975">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Chefdirigent Gabriel Venzago eröffnet die Konzertsaison in Mainz</h2> <h3>Konzerte mit Cellist Alexey Stadler und dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Gabriel_Venzago_31977_1.jpg" width="140" height="175,8793969849" alt="Gabriel Venzago, Foto: Andreas Etter" title="Gabriel Venzago, Foto: Andreas Etter"> <figcaption>Gabriel Venzago, Foto: Andreas Etter</figcaption> </figure> <p>Am 4. und 5.9. eröffnen Chefdirigent <b>Gabriel Venzago</b> und das <b>Philharmonische Staatsorchester Mainz</b> die Reihe der Sinfoniekonzerte. Unter dem Titel <i>Giganten!</i> treffen zwei Werke aufeinander, die für ihre Komponisten einen Aufbruch in neue musikalische Welten markierten: Schostakowitschs <i>1. Cellokonzert</i> und Mahlers <i>Fünfte</i>. Schostakowitschs 1. Cellokonzert entstand 1959 für seinen Freund Mstislaw Rostropowitsch und markierte die Befreiung aus einer persönlichen und künstlerischen Krise.<br /> <b>[23.08.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31977">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Luzerner Theater: Uraufführung «Mad King & Medea»</h2> <h3>Freitag, 28. August, 20.00 Uhr in der Box des Luzerner Theaters</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Produktionsfotos_zu_Mad_King__Medea_am_Luzerner_Theater_31976_1.jpg" width="140" height="210,843373494" alt="Foto zur Produktion von Mad King & Medea am Luzerner Theater, Foto: Caroline Minjolle" title="Foto zur Produktion von Mad King & Medea am Luzerner Theater, Foto: Caroline Minjolle"> <figcaption>Foto zur Produktion von "Mad King & Medea" am Luzerner Theater, Foto: Caroline Minjolle</figcaption> </figure> <p>Mit <i>Mad King & Medea</i> startet das <b>Luzerner Theater</b> in die Spielzeit 26/27. In diesem Doppelabend treffen das Werk <i>Eight Songs for a Mad King</i> von <b>Peter Maxwell Davies</b> und die Neukomposition <i>Mein Name ist der Fluch</i> der britischen Komponistin <b>Bushra El-Turk</b> mit dem Libretto der Schweizer Autorin <b>Ariane Koch</b> aufeinander. Im Zentrum dieses Doppelabends stehen zwei Figuren, die versuchen, sich von ihrer Herkunft zu lösen, getrieben von einer intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Wahrheit und Identität.<br /> <b>[23.08.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31976">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article>

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