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Besprechung heute

Arriaga

Complete String Quartets
Cuarteto Quiroga

Cobra Records 1 CD COBRA 0101

1826 wenige Tage vor seinem 20. Geburtstag an einer Lungenerkrankung (vermutlich Tuberkulose) verstorben, ist der spanische Komponist Juan Crisóstomo de Arriaga erst im Laufe des 20. Jahrhunderts und noch einmal verstärkt im Laufe der letzten vier Dekaden gewissermaßen wiederentdeckt worden. Zusammen mit seiner einzigen Sinfonie sind es seine drei Streichquartette, die das Zentrum seines in absoluten Zahlen naturgemäß eher schmalen Œuvres bilden – ein Zyklus, der in seinen Pariser Jahren (wohin er im November 1821 gezogen war, um u.a. bei Fétis zu studieren) entstand und 1824 als einziges seiner Werke zu Lebzeiten im Druck erschien. Auf der vorliegenden Neuerscheinung widmet sich das spanische Cuarteto Quiroga dieser mittlerweile durchaus gern (ein-)gespielten Quartetttrias.

Cuarteto Quiroga (Streichquartett)

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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Brühler Schlosskonzert: Das Haydn-Festival im Juli

Liederabend - La Fonte Barockorchester - Jazz - Cello-Konzert

Mitte Juli finden sich Musiker und Publikum im intimen Rahmen des Gardensaales von Schloss Augustusburg ein, wenn die gefeierte Mezzosopranistin Anna Lucia Richter und Pianist Ammiel Bushakevitz in Liedern von Haydn, Mendelssohn Bartholdy, Schubert, Mahler und Brahms „Von ewiger Liebe“ erzählen (10. Juli). Mit dem La Fonte Barockorchester kommen gefeierte Newcomer ins Schloss. Das 2022 gegründete Ensemble widmet sich mit Vorliebe der Musik, die im 18. und 19. Jahrhundert für westfälische Grafen und Fürsten komponiert wurde. Unter dem Titel „Hofmusik“ präsentiert das Orchester gemeinsam mit gleich fünf renommierten Instrumentalsolisten einige Schätze aus diesem Repertoire sowie Haydns wunderbare Sinfonia concertante (11./12. Juli).
[09.06.2026]

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Festival TIKWAH vermittelte jüdische Musik auf vielfältige Weise

Philharmonie Essen führt das Thema in den kommenden Spielzeiten fort

Das Festival jüdischer Musik TIKWAH ist nach mehr als acht Monaten mit dem Konzert „Berlin 1938 – Das Schicksalsjahr“ in der Philharmonie Essen zu Ende gegangen. Nahezu eine komplette Spielzeit lang vermittelte die Kooperation von Philharmonie Essen, Alter Synagoge Essen, Aalto Musiktheater, Schauspiel Essen, Folkwang Musikschule, Klezmerwelten Gelsenkirchen, Lichtburg Essen und Politischem Forum Ruhr e.V. die bemerkenswerte Vielfalt jüdischer Musik und Kultur. Gefördert wurde das Festival vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Die 24 Veranstaltungen, die von rund 8000 Gästen besucht wurden, reichten von Konzerten über Diskussionen und Vorträgen bis hin zu Theaterprojekten und Filmen.
[09.06.2026]

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Justus Barleben wird Künstlerischer Leiter des Bundesjugendchors

Erste Arbeitsphase in Baden-Württemberg im März 2027

Der Dirigent Justus Barleben ist zum neuen Künstlerischen Leiter des Bundesjugendchors berufen worden. Ab Januar 2027 wird er die musikalische Ausrichtung des renommierten Nachwuchsensembles in der Trägerschaft des Deutschen Musikrats gestalten. Großer Dank gilt Prof. Anne Kohler, die den Bundesjugendchor seit seiner Gründung sechs Jahre lang mit außergewöhnlichem Engagement erfolgreich künstlerisch aufgebaut, nachhaltig geprägt und sängerisch konsequent auf ein herausragendes Niveau geführt hat.
[09.06.2026]

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Riccardo Minasi erstmals beim SWR Symphonieorchester

Solist ist Antoine Tamestit mit dem Violakonzert von Béla Bartók

In den Konzerten des SWR Symphonieorchesters in Stuttgart und Freiburg gibt Dirigent Riccardo Minasi sein Debüt. Der Chefdirigent des Mozarteumorchesters Salzburg arbeitete mit zahlreichen Kammermusikensembles zusammen und gründete mit der Musica antiqua Roma ein Ensemble, mit dem er Musik des 17. und 18. Jahrhunderts aufführt. Stilistisch unterschiedlicher könnten die drei Werke des Konzertprogramms in Stuttgart und Freiuburg nicht sein. Was sie miteinander verbindet, ist eine besondere Entstehungsgeschichte – und die große Beliebtheit beim Publikum.
[09.06.2026]

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<h2 class="bereich">Aktuelle Meldungen</h2> <div class="genderhinweis"><h5>Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes</h5> <p>Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.</p></div> <article> <h2>Brühler Schlosskonzert: Das Haydn-Festival im Juli</h2> <h3>Liederabend - La Fonte Barockorchester - Jazz - Cello-Konzert </h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Capella_Augustina_31703_1.jpg" width="140" height="92,96" alt="Capella Augustina, Foto: Christian Palm" title="Capella Augustina, Foto: Christian Palm"> <figcaption>Capella Augustina, Foto: Christian Palm</figcaption> </figure> <p>Mitte Juli finden sich Musiker und Publikum im intimen Rahmen des Gardensaales von <b>Schloss Augustusburg</b> ein, wenn die gefeierte Mezzosopranistin <b>Anna Lucia Richter</b> und Pianist <b>Ammiel Bushakevitz</b> in Liedern von Haydn, Mendelssohn Bartholdy, Schubert, Mahler und Brahms „Von ewiger Liebe“ erzählen (10. Juli). Mit dem <b>La Fonte Barockorchester</b> kommen gefeierte Newcomer ins Schloss. Das 2022 gegründete Ensemble widmet sich mit Vorliebe der Musik, die im 18. und 19. Jahrhundert für westfälische Grafen und Fürsten komponiert wurde. Unter dem Titel „Hofmusik“ präsentiert das Orchester gemeinsam mit gleich fünf renommierten Instrumentalsolisten einige Schätze aus diesem Repertoire sowie Haydns wunderbare <i>Sinfoni</i>a concertante (11./12. Juli).<br /> <b>[09.06.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31703">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Festival TIKWAH vermittelte jüdische Musik auf vielfältige Weise</h2> <h3>Philharmonie Essen führt das Thema in den kommenden Spielzeiten fort</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Igor_Levit_das_Israel_Philharmonic_Orchestra_und_Lahav_Shani_bei_TIKWAHFestival_31701_1.jpg" width="140" height="92,96" alt="Igor Levit, das Israel Philharmonic Orchestra und Lahav Shani bei TIKWAH-Festival., Foto: Sven Lorenz" title="Igor Levit, das Israel Philharmonic Orchestra und Lahav Shani bei TIKWAH-Festival., Foto: Sven Lorenz"> <figcaption>Igor Levit, das Israel Philharmonic Orchestra und Lahav Shani bei TIKWAH-Festival., Foto: Sven Lorenz</figcaption> </figure> <p>Das <b>Festival jüdischer Musik TIKWAH</b> ist nach mehr als acht Monaten mit dem Konzert „Berlin 1938 – Das Schicksalsjahr“ in der <b>Philharmonie Essen</b> zu Ende gegangen. Nahezu eine komplette Spielzeit lang vermittelte die Kooperation von Philharmonie Essen, Alter Synagoge Essen, Aalto Musiktheater, Schauspiel Essen, Folkwang Musikschule, Klezmerwelten Gelsenkirchen, Lichtburg Essen und Politischem Forum Ruhr e.V. die bemerkenswerte Vielfalt jüdischer Musik und Kultur. Gefördert wurde das Festival vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Die 24 Veranstaltungen, die von rund 8000 Gästen besucht wurden, reichten von Konzerten über Diskussionen und Vorträgen bis hin zu Theaterprojekten und Filmen.<br /> <b>[09.06.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31701">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Justus Barleben wird Künstlerischer Leiter des Bundesjugendchors</h2> <h3>Erste Arbeitsphase in Baden-Württemberg im März 2027</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Justus_Barleben_31704_1.jpg" width="140" height="78,71485943775" alt="Justus Barleben, Foto: Nadia Mahjoub" title="Justus Barleben, Foto: Nadia Mahjoub"> <figcaption>Justus Barleben, Foto: Nadia Mahjoub</figcaption> </figure> <p>Der Dirigent <b>Justus Barleben</b> ist zum neuen <b>Künstlerischen Leiter des Bundesjugendchors</b> berufen worden. Ab Januar 2027 wird er die musikalische Ausrichtung des renommierten Nachwuchsensembles in der Trägerschaft des Deutschen Musikrats gestalten. Großer Dank gilt <b>Prof. Anne Kohler</b>, die den Bundesjugendchor seit seiner Gründung sechs Jahre lang mit außergewöhnlichem Engagement erfolgreich künstlerisch aufgebaut, nachhaltig geprägt und sängerisch konsequent auf ein herausragendes Niveau geführt hat.<br /> <b>[09.06.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31704">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Riccardo Minasi erstmals beim SWR Symphonieorchester</h2> <h3>Solist ist Antoine Tamestit mit dem Violakonzert von Béla Bartók</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Riccard_Minasi_31702_1.jpg" width="140" height="140" alt="Riccard Minasi, Foto: Julien Mignot" title="Riccard Minasi, Foto: Julien Mignot"> <figcaption>Riccard Minasi, Foto: Julien Mignot</figcaption> </figure> <p>In den Konzerten des SWR Symphonieorchesters in Stuttgart und Freiburg gibt Dirigent Riccardo Minasi sein Debüt. Der Chefdirigent des Mozarteumorchesters Salzburg arbeitete mit zahlreichen Kammermusikensembles zusammen und gründete mit der Musica antiqua Roma ein Ensemble, mit dem er Musik des 17. und 18. Jahrhunderts aufführt. Stilistisch unterschiedlicher könnten die drei Werke des Konzertprogramms in Stuttgart und Freiuburg nicht sein. Was sie miteinander verbindet, ist eine besondere Entstehungsgeschichte – und die große Beliebtheit beim Publikum.<br /> <b>[09.06.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31702">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article>

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