| 1976 | geboren in Münster als Tochter einer japanischen Geigerin und eines deutschen Unternehmers. Ihre musikalische Begabung wurde früh entdeckt und gefördert. |
| 1984 | Beginn des Violinstudiums an der Hochschule für Musik in Detmold bei Tibor Varga. |
| 1991 | Gewinnerin des Intern. Rundfunkwettbewerbs Concertino Prag. |
| 1993 | Erster Preis beim Internationalen Tibor Varga Violinwettbewerb. Beginn der internationalen Karriere. |
| 1996 | Bei Label Arte Nova veröffentlicht sie die Aufnahme der Violinkonzerte von Felix Mendelssohn Bartholdy in e-Moll op. 64 und von Max Bruch in g-Moll op. 26. |
| 2003 | Duoauftritte mit dem Pianisten Herbert Schuch, mit dem sie von da an regelmäßig zusammenarbeitet. |
| 2001 | Miriam Contzens Debüt-CD mit selten gespielten Werken von u. a. Jenő Hubay und György Geszler wurde mit dem ECHO-Preis 2001 ausgezeichnet. |
| 2004 | Gründung des Kammermusikfestivals auf Schloss Cappenberg im Münsterland. |
| 2007 | VÖ einer Recital-CD bei Oehms Classics mit Herbert Schuch (Klavier) mit Werken von Zemlinsky, Schubert und Brahms. |
| 2005 | Seit 2005 ist Miriam Contzen künstlerische Leiterin der Musiktage Schloss Cappenberg. |
| 2016 | Berufung als Professorin für Violine an die Universität der Künste Berlin. |
| 2020 | Im Januar 2020 veröffentlichte Miriam Contzen bei Sony Classical die beiden Violinkonzerte von Franz Clement mit dem WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Reinhard Goebel. Dieses Album wurde sowohl mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste 02/2020) als auch mit dem OPUS Klassik als „Konzerteinspielung des Jahres“ ausgezeichnet. |
| 2026 | Berufung als Professorin an die Hochschuhle für Musik Detmold. |
Miriam Contzen
dt. Geigerin
Biographie
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