<!--#4dscript/www_infothek:title/lexikon--> : Die Methode existiert nicht. Raï – Lexikon der Infothek bei Klassik Heute
Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Über uns | Impressum | Kontakt | Sitemap

Das kleine Lexikon

 

Raï

Eine Form der populären Musikrichtung, die Mitte der fünfziger Jahre aus Algerien nach Paris kam und vor allem mit dem wachsenden Interesse für Ethno Music Anfang der achtziger Jahre an Bedeutung gewann. Seinen Ursprung hat der Raï in der Volksmusik der Berber. Dabei handelt es sich um Musik, die auf einer Art Blockflöte mit charakteristischer arabischer Melodiebildung gespielt wurde. Die vokale Beteiligung beschränkte sich dabei auf Einwürfe der melismatisch gedehnten Silbe "raï", was dieser Musik auch ihren Namen gab. Besonders die Stadt Oman wurde zu einem Zentrum des Raï, dessen Besetzung bald um Percussion-Instrumente, Violine, Akkordeon und Trompete erweitert wurde. Im Verlauf der siebziger Jahre wurden schließlich auch E-Gitarren, Synthesizer und Drum Machines integriert. Dieser Mix ergab eine Disco-Musik mit deutlich arabischem Kolorit.Stilprägend für diesen Pop-Raï wurde Chaba Fadelas, desweiteren Cheb Khaled, Cheb Mami und die Gruppe Raina Raï.

→ zur Übersicht

⇑ nach oben

Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

→ weiter...

Neue CD-Besprechungen

"Inspiration"
Giacomo Puccini
François Campion
Felix Mendelssohn Bartholdy
Colors

Interpreten heute

  • Andreas Groethuysen
  • Yaara Tal

Neue CD-Veröffentlichungen

A Lute by Sictus Rauwolf
Visions
Christoph Graupner
De Meglio 1826

CD der Woche

Kenneth Hamilton plays Ronald Stevenson, Volume 1

Kenneth Hamilton plays Ronald Stevenson, Volume 1

Aus dunkler Tiefe steigen schwärzeste Bass-Töne auf, formen eine Tonskala und vereinigen sich mit einer weiteren Stimme zur strengen Fuge. Die ewige ...

Heute im Label-Fokus

Tacet

The Koroliov Series Vol. XIX
Domenico Scarlatti
Wilhelm Furtwängler
Mieczysław Wajnberg

→ Infos und Highlights

Thema Klavier Solo

Béla Bartók
Hyperion 1 CD CDA67433
from INNER CITIES
Vincent Larderet
Charles Koechlin
Dance Passion

 

Weitere 51 Themen

Klassik Heute Zahl des Tages

Bei Klassik Heute finden Sie

443

Opern mit Besetzungsangaben

→ mehr Zahlen und Infos

AGBs Impressum Kontakt Mediadaten Sitemap Datenschutz

© Klassik Heute

jpc