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Groupe des six

In beabsichtigtem Gegensatz zum russischen "Mächtigen Häuflein" (Balakirew, Borodin, Cui, Mussorgsy, Rimsky-Korssakoff) bezeichnete der französische Journalist Henri Collet die sechs Musiker D. Milhaud, A. Honegger, F. Poulenc, G. Tailleferre, G. Auric und L.E. Durey, die sich 1918 in Paris zusammengetan hatten, als "Les Six". Die Gruppe richtete sich gegen deutsch-romantische Tendenzen (Wagner) und gegen den Impressionismus (Debussy) und forderte Einfachheit und Klarheit für die französische Musik. Zum Oberhaupt wählten sie E. Satie, Jean Cocteau wurde der Wortführer. Zwei Gemeinschaftsproduktionen kamen zustande – Album des Six (Klavierstücke) und Les mariés de la tour Eiffel (Ballett nach einem Text mit Choreographie von Cocteau) –, dann zerfiel die Gruppe.

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