Gedenkfeier zu Ehren von Ulrich Eckhardt im Haus der Berliner Festspiele
Am Sonntag, 1. März, findet im Haus der Berliner Festspiele um 16:00 Uhr eine Gedenkfeier statt: Die Berliner Festspiele möchten gemeinsam an ihren langjährigen Intendanten Ulrich Eckhardt erinnern und sein Lebenswerk in Wort und Musik würdigen. Ulrich Eckhardt, der die Berliner Festspiele von 1973 bis 2001 leitete, verstarb am 30. Dezember 2025 im Alter von 91 Jahren.
Zu erleben ist ein musikalisches Programm mit Werken von Bach, Kurtág sowie Schumann und Debussy, interpretiert von den herausragenden Musiker*innen Ludwig Quandt, Axel Bauni, Nenad Lečić und Tamara Stefanovich. Zudem gibt es Grußworte von Matthias Pees (Intendant Berliner Festspiele), Maria Bering (Stellvertretende Amtschefin beim Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien) und Sarah Wedl-Wilson (Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin) sowie Redebeiträge von Nele Hertling (Dramaturgin, Kuratorin, Intendantin) und Friedrich Dieckmann (Schriftsteller, Publizist).
Der Eintritt ist frei.
Kulturmanager, Musiker und Jurist
Der herausragende Kulturmanager, Musiker und Jurist Ulrich Eckhardt hat in Berlin als Intendant und Geschäftsführer der Berliner Festspiele GmbH über Jahrzehnte hinweg kulturpolitisch und kuratorisch maßgeblich im nationalen und internationalen Kontext gewirkt und mit mutigen wegweisenden künstlerischen Programmen gesellschaftlich relevante Themen gesetzt.


