Sir Donald Runnicles und zahlreichen Gästen dazu sein, gemeinsam die Welt der klassischen Musik zu erkunden. Ab der Saison 2025/2026 ist die norwegische Dirigentin Tabita Berglund, die gerade einen steilen internationalen Aufstieg erlebt, als Erste Gastdirigentin mehrmals pro Saison in Dresden zu Gast und wird mit ihren Projekten eigene Akzente setzen. Ihren Einstand gibt sie mit Peer Gynt beim Dresdner Stadtfest (17. AUG 25) und zwei Wochen später mit den Konzerten zur Saisoneröffnung (29./30. AUG 25), dann mit Werken von Dvořák, Bartók und ihrem Landsmann Gupta. ">

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Meldung vom 19.03.2025

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

"Neue Welten" - Die Dresdner Philharmonie in der Saison 2025/26

Sir Donald Runnicles ist neuer Chefdirigent, Sir James MacMillan Composer in Residence

Auf ihrer Jahres-Pressekonferenz hat die Dresdner Philharmonie gestern ihr neues Programm vorgestellt. Unter dem Motto "Neue Welten" lädt sie mit ihrem neuen Chefdirigenten Sir Donald Runnicles und zahlreichen Gästen dazu sein, gemeinsam die Welt der klassischen Musik zu erkunden. Ab der Saison 2025/2026 ist die norwegische Dirigentin Tabita Berglund, die gerade einen steilen internationalen Aufstieg erlebt, als Erste Gastdirigentin mehrmals pro Saison in Dresden zu Gast und wird mit ihren Projekten eigene Akzente setzen. Ihren Einstand gibt sie mit Peer Gynt beim Dresdner Stadtfest (17. AUG 25) und zwei Wochen später mit den Konzerten zur Saisoneröffnung (29./30. AUG 25), dann mit Werken von Dvořák, Bartók und ihrem Landsmann Gupta.

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Weitere Meldungen des Tages

[08.04.2026] Podium Gegenwart: 40 Jahre Edition Zeitgenössische Musik

Imposante Dokumentation der Musik unserer Zeit

Über 125 Komponisten-Porträts, Aufnahmen mit über 100 verschiedenen Interpreten – die Edition Zeitgenössische Musik (EZM) macht Musikgeschichte erlebbar. Podium Gegenwart, ein Projekt des Deutschen Musikrats, fördert mit den Porträt-Alben aufstrebende Komponist:innen aus Deutschland. Diese werden einmal im Jahr von einer Fachjury ausgewählt. Seit 1986 gibt Podium Gegenwart die Porträt-Alben als CDs beim Label Wergo und seit Kurzem auch als Online-Veröffentlichung mit Print-Booklet heraus.

[08.04.2026] Hamburgische Staatsoper in der Spielzeit 2026/27

Innovative Inszenierungen, außergewöhnliche Konzertformate, partizipative Vermittlungsangebote

Die Hamburgische Staatsoper startet mit der Spielzeit 2026/27 in eine neue Phase programmatischer Erneuerung. Aufbauend auf dem Programm der vergangenen Saison setzt die Spielzeit 2026/27 unter dem Führungsquintett Tobias Kratzer, Lloyd Riggins, Nicolas Hartmann, Dr. Matthias Schloderer sowie Omer Meir Wellber auf innovative Inszenierungen, außergewöhnliche Konzertformate, partizipative Vermittlungsangebote und ein starkes Profil in Oper, Ballett und Orchester. Aufgrund der Sanierung des Orchestergrabens zieht die Staatsoper am Ende der Spielzeit für einige Wochen – vom 22. Mai bis 04. Juli 2027 – in die Zeltlandschaft der Kuppel Hamburg, die als spektakuläre Außenspielstätte den Rahmen für ein ebenso außergewöhnliches Programm bietet.

[08.04.2026] Sächsische Bläserphilharmonie auf Konzertreise in New York

Vier Tage in New York - Drei Konzerte

Die Sächsische Bläserphilharmonie aus Bad Lausick, Deutschlands einziges professionelles Orchester in reiner Bläserbesetzung und Preisträger des OPUS KLASSIK 2023, trat am Ostermontag, 6. April 2026, in der Carnegie Hall in New York auf. Das Ensemble präsentiert beim New York International Music Festival ein Programm, das sächsische Musiktradition auf Weltniveau bringt – von Bach über Wagner. Sachsens Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, begleitet die Delegation persönlich.

[08.04.2026] Frühe Mozart-Oper erstmals am Stadttheater Gießen

„Die Gärtnerin aus Liebe“ feiert Premiere

Wolfgang Amadeus Mozart schuf diese Oper im Alter von 18 Jahren. Nun kommt sie erstmals am Stadttheater Gießen auf die Bühne: Die Gärtnerin aus Liebe feiert am Samstag, 11. April 2026 in einer Inszenierung von Ute M. Engelhardt Premiere und Gießener Erstaufführung. Die musikalische Leitung hat Vladimir Yaskorski.

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