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Meldung vom 03.02.2023

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Unsuk Chin beim Pariser Festival "Présences"

Die Komponistin ist mit 15 Werken und einer UA vertreten

Mit einer umfassenden Werkschau widmet sich die diesjährige Ausgabe des Festival Présences in Paris dem Schaffen von Unsuk Chin. Zwischen dem 7. und 12. Februar finden insgesamt zehn Konzerte mit Musik der in Südkorea geborenen Komponistin statt. Als besonderer Höhepunkt erlebt das im Auftrag von Radio France entstandene Orchesterwerk Alaraph am 11. Februar seine Uraufführung im Maison de la Radio. Es spielt das Orchestre National de France unter der Leitung von François-Xavier Roth. Weitere Aufführungen von Alaraph sind bereits geplant, so im Rahmen der Reihe „ZaterdagMatinee“ im Amsterdamer Concertgebouw sowie durch das Sinfonieorchester Basel, das San Francisco Symphony und das Taipei National Symphony Orchestra.

Uraufführung und große Orchesterwerke

Neben der Uraufführung von Alaraph umfasst das Festival Présences die französischen Erstaufführungen von drei großen Orchesterwerken Chins: das Violinkonzert Nr. 2 Scherben der Stille mit dem griechischen Geiger Leonidas Kavakos als Solist und dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Leitung von Kent Nagano, Frontispiece mit dem Orchestre National de Paris unter François-Xavier Roth und Le Silence des Sirènes in der reduzierten Fassung mit Sopranistin Faustine de Monès als Solistin und Anthony Hermus am Pult des Orchestre Philharmonique de Radio France.

Werke weiterer Komponisten unserer Zeit komplettieren das Programm des sechstägigen Festivals: So wird der Pianist Bertrand Chamayou in einem Rezital mit mehreren von Chins Kompositionen für Klavier solo auch ein neues Werk von York Höller zur Uraufführung bringen: Nach über zehn Jahren hat sich der 79-jährige Komponist wieder der Klaviersonate gewidmet und stellt in Paris seinen vierten Beitrag zu dieser Gattung vor.

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