Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Kulturkirche – Stummfilm mit Live-Orgelbegleitung
Tim Günther begleitet „Die Austernprinzessin“
Am kommenden Sonntag, 5. Februar 2023, um 18 Uhr, findet in der Kulturkirche St. Stephani Bremen die inzwischen schon traditionelle Aufführung eines Stummfilmes mit Live-Orgelbegleitung statt. Gezeigt wird der deutsche Klassiker Die Austernprinzessin, im Jahr 1919 gedreht unter der Regie von Altmeister Ernst Lubitsch. Es handelt sich dabei um eine heitere Verwechslungskomödie: Eine Milliardärstochter heiratet versehentlich den Diener eines mittellosen Prinzen. Bis dahin und daraus erwachsen dann einige Verwicklungen …
Die Darsteller sind unter anderem Ossi Oswalda, Victor Janson und Harry Liedtke. An der großen Beckerath-Orgel spielt Tim Günther. Ein besonderes Erlebnis.
Eintritt: 10 / 7 Euro – mit Bremen-Pass: 3 Euro
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Arbeitskreis Kirche & Kino sowie City46
Stummfilm mit Live-Orgelbegleitung
Sonntag, 5. Februar 2023, 18 Uhr, Kulturkirche St. Stephani
Die Austernprinzessin (D 1919)
Regie: Ernst Lubitsch mit Ossi Oswalda, Victor Janson, Harry Liedtke. Eine Milliardärstochter heiratet versehentlich den Diener eines mittellosen Prinzen.
An der Beckerath-Orgel: Tim Günther
Eintritt: 10 / 7 Euro – mit Bremen-Pass: 3 Euro
In Kooperation mit dem Arbeitskreis Kirche & Kino und City 46
Konzerte mit Pianist Emanuel Ax am 16. und 18. April 2026
Mit Mieczysław Weinbergs Burattino und das goldene Schlüsselchen: Orchestersuite Nr. 4 op. 55d und Auszügen aus Sergej Prokofjews Romeo und Julia op. 64 wird Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla in den Konzerten vom 16. bis 18. April erstmalig am Pult der Berliner Philharmoniker stehen. Das Programm wird von John Williams‘ Konzert für Klavier und Orchester ergänzt, mit Emanuel Ax als Solist.
Er wird sein Amt im August 2026 als Nachfolger von Jeremy Bines antreten
Marco Medved hat die Berufung zum neuen Chordirektor der Deutschen Oper Berlin angenommen hat und wird sein Amt im August 2026 als Nachfolger von Jeremy Bines antreten. Der Mailänder Marco Medved genoss am Konservatorium Giuseppe Verdi eine exzellente Ausbildung in Klavier, Komposition, Chor- und Orchesterleitung, die er mit Auszeichnung abschloss. Seither verfügt er nach Leitungspositionen bei den Tiroler Festspielen Erl, beim National Centre for Performing Arts in Peking, den Festspielen Südtirol von Toblach, den Opern in Köln und Bonn und zuletzt am Teatro Petruzzelli in Bari über breit gefächerte Erfahrungen als Chordirektor im Opernbetrieb.
Theatermanagerin Karin Bergmann folgt auf Markus Hinterhäuser
Nachdem Intendant Markus Hinterhäuser nach wochelangem Streit mit dem Festspielkuratorium sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt hatte, übernimmt die Theatermanagerin Karin Bergmann vorläufig bis 2027 die künstlerische Leitung der Salzburger Festspiele. Die 1953 in Recklnghausen geborene Kulturmanagerin ist eine gute Wahl und bringt reichlich Erfahrung mit. Von 20214 bis 2019 leitete sie als erste Frau erfolgreich das Wiener Burgtheater und war als Schauspielchefin der Salzburger Festspiele im Gespräch.
Ältester deutscher Jazz-Preis, zum 46. Mal verliehen
Der gemeinsam vom Land Rheinland-Pfalz und dem Südwestrundfunk vergebene SWR Jazzpreis geht 2026 an die Pianistin Olga Reznichenko. Die Preisvergabe findet am 31. Oktober 2026 im Rahmen des Festivals Enjoy Jazz im BASF Gesellschaftshaus in Ludwigshafen statt. In der Jurybegründung heißt es: „Bewegung! Das scheint ein Credo von Olga Reznichenko zu sein. Extrem aktiv und extrem vielseitig gestaltet die Pianistin den Sound des aktuellen Jazz aus Deutschland maßgeblich mit. O.R.T. heißt ihr langjähriges Trio (mit Lorenz Heigenhuber und Maximilian Stadtfeld), man kann sie aber darüber hinaus auch an sehr vielen anderen musikalischen Orten treffen.