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Komponisten mit Lebensdaten insgesamt: 3376

Brett Dean

austral. Komponist, Bratscher und Dirigent

* 23.10.1961 Brisbane

Biographie Diskographie [6] Werke [17]

Biographie

1961
geboren in Brisbane, Australien. Ausbildung am Queensland Conservatorium in Australien.
1984
Übersiedelung nach Deutschland.
1985-1999
Bratscher bei den Berliner Philharmonikern.
1988
Erste Erfolge als Komponist von Radio- und Filmmusiken.
1996
UA des Klavierquintetts "Voces of Angels" und für die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker Twelve Angry Men.
1999
UA von Beggars and Angels, ein Auftragswerk des Melbourne Symphony Orchestra.
2001
Auszeichnung mit dem Paul Lowin Song Cycle Prize für "Winter Songs".
2002/03
Artist in Residence beim Melbourne Symphony Orchestra und Composer in Residence beim Cheltenham Festival.
2005
Im April wirkte Brett Dean als Solist des BBC Symophony Orchestra bei der Uraufführung seines Bratschenkonzerts mit, das er 2006/07 auch mit den übrigen Auftraggebern, dem Los Angeles Philharmonic und dem Sydney Symphony Orchestra, aufführte.
2006
Im März wird Brett Deans Orchesterstück Komarov's Fall durch die Berliner Philharmoniker uraufgeführt - das Werk wird auch bei den Salzburger Festspielen 2006 aufgeführt.
2010
UA der Oper Bliss nach Peter Careys gleichnamigen Roman.
2017
Am 11. Juni hebt sich der Vorhang zur ersten Opern-Uraufführung beim Glyndebourne Festival seit einer Dekade: Mit Hamlet unterziehen Brett Dean und sein Librettist Matthew Jocelyn das Shakespeare′sche Drama einer neuen Deutung. Die Uraufführung in der Inszenierung des australischen Regisseurs Neil Armfield wird von Glyndebournes Musikdirektor Vladimir Jurowski dirigiert. Ein Star-Ensemble steht für Deans zweite Oper bereit: darunter der junge englische Tenor Allan Clayton in der Titelpartie, John Tomlinson als Geist von Hamlets Vater, Rod Gilfrey als Claudius und die gefeierte Sopranistin Barbara Hannigan als Ophelia.

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Klangkultur

Diyang Mei

Gestern fand das letzte Finale beim diesjährigen Musikwettbewerb der ARD statt, bei dem drei Finalisten um die begehrten Preise spielten. Zur Auswahl standen die Viola-Konzerte von Walton, Bartók und Hindemith, Glanzstücke des Repertoires, von denen jedoch nur die beiden letzten aufgeführt wurden, und die Solisten vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der animierten Leitung von Joseph Bastian begleitet wurden.

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Proteste bei der Preisvergabe

Das Aoi Trio aus Japan

Um Vergleichbarkeit bemüht, hatte die Jury beim gestrigen Finale im Fach Klaviertrio wieder einen engen Parcours aufgestellt. Diesmal war neben der Kammersonate von Hans Werner Henze, die in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag feiert – eine Revision erfolgte 1963 – eines der beiden großen Trios von Franz Schubert gefordert.

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