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Komponisten mit Lebensdaten insgesamt: 3376

Max Bruch

Komponist

* 06.01.1838 Köln
† 02.10.1920 Berlin

Biographie Diskographie [32] Texte [1] Werke [25]

Biographie

6.1.1838
geboren in Köln als Sohn des stellvertretenden Polizeipräsidenten August Karl Friedrich Bruch und seiner Ehefrau Wilhelmine, eine Sopranistin, die Max ersten Musikunterricht erteilte.
1847
Im Alter von neuen Jahren führte der junge Max zum Geburtstag der Mutter eine selbstkomponierte Kantate auf und erhielt daraufhin regelmäßigen Musikunterricht in Bonn bei Professor Heinrich Carl Breidenstein, einem Freund der Familie.
1852
UA der ersten Sinfonie f-Moll durch die Philharmonische Gesellschaft Köln. Förderung durch ein Stipendium der Frankfurter Mozart-Stiftung.
1853-1857
Durch den Erhalt des Stipendiums wurde es ermöglicht, bei Ferdinand Hiller Komposition zu studieren sowie Klavier bei Carl Reinecke und Ferdinand Breuning in Köln.
1863
UA der romantischen Oper "Die Loreley" op. 16
1864
UA der Kantate "Frithjof" op 23. Der Erfolg geriet zum Druchbruch als Komponist.
1868
UA des ersten Violinkonzerts g-Moll op. 26 in Bremen. Die Popularität dieses Werkes überstrahlte alle weiteren Kompositionen Bruchs.
1873
UA des Oratoriums "Odysseus" op. 41 in Bremen.
1880-1883
Leiter der Philharmonic Society in Liverpool. Komposition von "Kol Nidrei" d-Moll op. 47
1883
USA-Tournee mit Konzerten in New York, Boston, Cleveland, Philadelphia und Chicago. Ehrendoktorwürde der Cambridge University Musical Society.
1883-1890
Leitung des Orchestgervereins in Breslau.
1891-1911
Meisterklasse für Komposition an der Akademie der Künste Berlin. Ab 1907 Vizepräsident der Akademie.
1907
Der Komponist erleidet einen Schlaganfall.
2.10.1920
gestorben in Berlin.

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