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Komponisten mit Lebensdaten insgesamt: 3376

Pietro Antonio Locatelli

* 03.09.1695 Bergamo
† 30.03.1764 Amsterdam

Geboren am 3. September 1695 in Bergamo, zog Pietro Antonio Locatelli mit 14 Jahren nach Rom, um bei Arcangelo Corelli und Giuseppe Valentini zu studieren. Als Violinvirtuose verschaffte er sich großes Ansehen auf seinen Konzertreisen in Italien und Deutschland. 1729 ließ er sich in Amsterdam nieder, wo er freischaffend wohlhabende Amateure unterrichtete und ein Laienorchester leitete. Dort editierte er seine Opera 1 bis 9 und gab auch Werke anderer Komponisten heraus. Corelli schrieb zahlreiche Concerti grossi nach dem Vorbild von Corelli, die er 1720 und 1733 veröffentlichte. Ebenso komponierte er Triosonaten und Violin-Solosonaten. Er starb am 30. März 1764 in Amsterdam.

Diskographie [4] Werke [7]

Diskographie aktuelle Auswahl: 4

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La casa del diavolo

OP 30399;0709861303991
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Einen der stärksten Akzente innerhalb der barocken Aufführungsszene hat in den letzten Jahren der Mailänder Giovanni Antonini gesetzt. Antonini schätzt das perkussive Musizieren über alles, er hält sein Ensemble Il giardino armonico stets zu ...

naïve OP 30399 • 1 CD • 69 min.

01.07.05 [6 6 6]

L'Ange e le Diable

Leclair • Tartini • Forqueray • Locatelli

Alpha 255;3760014192555
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Wenn mich eins noch mehr ergötzt als eine wohlgeratene Interpretation, so dies: dass mich das aktuelle Erlebnis über sich selbst hinaus in den historischen Kontext hineinzieht und für bisher nur unregelmäßig besuchte Gebiete begeistert. Das ist ...

Alpha Classics Alpha 255 • 1 CD • 64 min.

11.12.16 [10 10 10]

P.A. Locatelli

SK 89729;5099708972929
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Locatellis Violinkonzerte gehören zum Schwierigsten, was im Spätbarock komponiert wurde – und sind damit genau das Richtige für Giuliano Carmignola, der zunächst als konventioneller Geiger Karriere gemacht hat und über jene stupende Technik verfügt, ...

Sony Classical SK 89729 • 1 CD • 77 min.

17.07.02 [10 9 10]

The Trio Sonata in 18th-Century Italy

2015;7318590020159
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Zur Entstehungszeit der hier eingespielten Werke hatte die vor allem durch Corellis Schaffen geprägte Triosonate ihre Blütezeit eigentlich schon hinter sich, wenngleich die Gattung in der nächsten Generation weiterhin fleißig gepflegt wurde. Einige ...

BIS 2015 • 1 CD • 77 min.

31.07.13 [9 8 9]

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