Bruno Leonardo Gelber: Diskographie
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Bruno Leonardo Gelber

* 19.03.1941 in Buenos Aires

Grund zum Feiern hat der argentinische Pianist Bruno Leonardo Gelber: am 19. März begeht er seinen 75. Geburtstag. 1941 wurde er in Buenos Aires in eine musikalische Familie hineingeboren: sein Vater war Bratschist am Teatro Colón in Buenos Aires, seine Mutter Pianistin. Mit drei Jahren begann Gelber Klavier zu spielen und bereits im Alter von fünf Jahren beherrschte er ganze Sonaten und Konzerte. Ab 1946 studierte er zusammen mit Martha Argerich bei Vincento Scarramuzza in Buenos Aires. Der Ausbruch einer Kinderlähmung zwang ihn 1948 zu einer einjährigen Pause, sein Zustand besserte sich aber bald wieder, so dass er 1949 sein erstes Konzert im Argentinischen Rundfunk geben konnte. Während seiner weiteren Ausbildung trat er in vielen Konzertsälen seines Landes auf. 1956 spielte Gelber unter der Leitung von Lorin Maazel im Teatro Colón. Mit 20 Jahren erhielt er ein Stipendium der französischen Regierung und setzte seine Ausbildung bei Marguerite Long in Paris fort. Danach machten ihn seine Konzertauftritte in ganz Europa bekannt. Gelber hat international mit vielen bekannten Orchestern zusammengearbeitet, u.a. den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra und dem New York Philharmonic Orchestra. Sein Repertoire umfasst die großen klassischen und romantischen Klavierwerke. Er zählt zu den besten Brahms-Interpreten der Welt. 1989 und 1999 erhielt Gelber in Argentinien den Konex-Preis. Außerdem wurde er mit dem Grand Prix de L'Académie Charles Cros und dem Prix de l'Académie de Paris ausgezeichnet.

Diskographie

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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