Eberhard Wächter: Diskographie
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Eberhard Wächter

österr. Sänger (Bariton) und Operndirektor

* 08.07.1929 in Wien
† 29.03.1992 in Wien

Am 29. März 2017 jährt sich der Todestag des österreichischen Baritons und Operndirektors Eberhard Wächter zum 25. Mal. Ausgebildet in seiner Heimatstadt, debütierte er 1953 als Silvio in Leoncavallos I Pagliacci an der Wiener Volksoper und war ab 1955 Mitglied der Wiener Staatsoper, dem Stammhaus seiner Sängerkarriere. Engagements führten ihn an die Bayerische Staatsoper München, an die Covent Garden Opera London, zu den Festspielen von Edinburgh und ab 1956 zu den Salzburger Festspielen (Idomeneo, Nozze di Figaro, Don Giovanni). In Bayreuth sang er ab 1958 bis Mitte der 1960er Jahr Amfortas im Parsifal, Kothner in den Meistersingern, Heerufer im Lohengrin, Kurwenal im Tristan und Wolfram im Tannhäuser. Mit dieser Partie trat er auch an der Met auf und gastierte an der Opern von Dallas, Chicago und San Francisco. 1956 sang er in der UA von Frank Martins Der Sturm, 1971 in der UA der Oper Der Besuch der alten Dame von Gottfried von Einem sowie in der UA der 0per Jesu Hochzeit von Werner Egk. Erfolgreich war er auch in Buffo-Partien wie Danilo, (Die lustige Witwe), Bartolo (Barbiere di Siviglia), Dulcamara (L'Elisir d'amore) oder Homonay (Der Zigeunerbaron). In Erinnerung bleibt auch seine Darstellung des Eisenstein in den Vorstellungen von Die Fledermaus, einer seiner Paraderollen. Ab 1986 war er Direktor der Wiener Volksoper, ab 1991 der Wiener Staatsoper. 1992 erlag er bei einem Spaziergang plötzlich einem Herzinfarkt, an dessen Folgen er verstarb. Sein künstlerisches Vermächtnis ist auf zahlreichen Tonträgern, die in den Jahren seiner aktiven Bühnenlaufbahn entstanden sind, dokumentiert.

Diskographie [2]

Diskographie

= Besprechungsdatum = Bewertung

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

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Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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