Anthony Rolfe Johnson: Biographie
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Anthony Rolfe Johnson

* 05.11.1940 in Tackley, Oxfordshire
† 20.07.2010 in London

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1940
geboren in Tackley (Oxfordshire). Zunächst studierte Anthony Rolfe Johnson Landwirtschaft und sang im örtlichen Chor. Dort wurde seine Begabung entdeckt und m 29 Jahren begann er seine Ausbildung an der Guildhall Scholl of Music in Londn bei Ellis Keeler und Vera Rosza.
1972
Stipendiat der Eva Turner Foundation.
1972
Debüt bei der English Opera Group in kleinen Rollen.
1974-1976
Engagement in Nebenrollen beim Glyndebourne Opera Festival.
1977
Auszeichnung mit dem John Christie Opernpreis.
1978
Debüt in der Zauberflöte an der English National Opera. Daneben ist er als Oratorien- und Konzertsänger gefragt.
1983
Gastspiel bei der Salzburger Mozartwoche in Mozarts "La finta semplice". Insbesondere als Mozart-Sänger wird Rolfe Johnson in den Folgejahren berühmt. In Brittens "Death in Venice" (Aschenbach) tritt er in Genf, Edinburgh und an der New Yorker Met auf.
1984
Engagement an die Festspiele von Aix-en-Provence in Mozarts "La finta giardiniera".
1991
Bei den Salzburger Festspielen singt er Mozarts "Idomeneo" unter Seiji Ozawa, an der Wiener Staatsoper singt er die Partie unter Nikolaus Harnoncourt und an der New Yorker Met unter James Levine.
1996
Debüt an der Pariser Oper, ebenfalls mit "Idomeneo".
2010
Tod des Sängers, der in den letzten Jahren an Alzheimer litt, am 20. Juli.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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