Paavo Järvi: Biographie
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Paavo Järvi

estnischer Dirigent

* 30.12.1962 in Tallinn

Biographie Diskographie [8]

Biographie

1962
geboren in Tallinn, Estland.
Studium an der Musikhochschule in Tallin (Schlagzeug, Dirigieren)
1980
Auswanderung in die USA, Studium an der Juilliard School, dem Curtis Institute, Boston, und dem Los Angeles Philharmonic Institute bei L. Bernstein
1982
Internationaler Dirigentenwettbewerb des Mozarteums Salzburg
1985
Dirigierdebüt beim Trondheim Symphony Orchestra
1992
CD-Debüt bei BIS
1994
Chefdirigent und künstlerischer Berater des Symphonieorchesters von Malmö
1995
Erster Gastdirigent des Royal Stockholm Philharmonic
1996
Debüt beim Estnischen Nationalorchester, Tallinn
1996
CD-Debüt bei Virgin
1997
Erster Gastdirigent des City of Birmingham Symphony Orchestra
2001
Chefdirigentdes Cincinnati Symphony Orchestra.
2004
Künstlerischer Leiter und Chefdirigent der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
2006
Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters.
2010/2011
Paavo Järvi, Chefdirigentder Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und beim hr-Sinfonieorchester, wird seinen Vertrag als Music Director des Cincinnati Symphony Orchestra nicht mehr verlängern. Der Vertrag läuft im Mai 2011 zum Ende der Saison 2010/11 aus. Järvi wurde 2001 der 12. musikalische Leiter des renommierten amerikanischen Orchesters. Als Grund für die Beendigung seiner Arbeit nennt der Dirigent den Wunsch, sich nach zehn Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit neuen Herausforderungen stellen zu wollen. Mit Beginn der Saison 2010/11 ist Paavo Järvi Music Director des Orchestre de Paris. mit dem er den neuen Konzertsaal, die Philharmonie de Paris, eingeweiht hat.
2012
Im Juli Ernennung zum neuen Chefdirigenten des NHK Symphony Orchestra Tokyo ab der Spielzeit 2015/16. Im November Auszeichnung mit dem Hindemith-Preis der Stadt Hanau.
2014
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und ihr Chefdirigent Paavo Järvi absolvieren seit Anfang des Monats eine sehr erfolgreiche Konzertreise durch die USA und gastiert bei den Festivals von Tanglewood und Ravinia sowie im New Yorker Lincoln Center.
2015
Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Japan.
2016
Vertragsverlängerung beim NHK Symphony Orchestra bis 2021.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

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Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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