Soile Isokoski: Biographie
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Soile Isokoski

* 1960

Biographie Diskographie [19]

Biographie

1960
geboren in Finnland; Studium an der Sibelius Akademie in Helsinki
1986
Konzertdebüt in Helsinki
1987
Preisträgerin beim BBC Singer of the World-Wettbewerb; Gewinnerin des Ameling-Wettbewerbs und des internationalen Tokio Gesangswettbewerbs
1993
Debüt an der Wiener Staatsoper als Pamina in Mozarts Zauberflöte am 16.10.
1995
Agathe (Freischütz) an der Wiener Staatsoper (Neuproduktion)
1996
Donna Elvira (Don Giovanni) in Venedig (Neuproduktion)
1997
Fiordiligi (Così fan tutte) an der Royal Opera Covent Garden Contessa Almaviva an der Opéra National de Paris
1998
Alice Ford (Falstaff) an der Staatsoper unter den Linden Berlin (Neuproduktion)
1999
Rachel (La Juive) an der Wiener Staatsoper (Neuproduktion). Vier letzte Lieder von R. Strauss bei den Londoner Proms.
2000
Eva (Meistersinger) an der Royal Covent Garden Opera London
2001
Marguerite (Faust) an der Pariser Opéra, Donna Elvria (Don Giovanni) in Wien.
2002
Debüt als Figaro-Gräfin an der Metropolitan Opera, New York. Liù (Turandot) an der Opéra Bastille, Paris. Vier letzte Lieder bei den Salzburger Festspielen mit der Sächsischen Staatskapelle unter Bernard Haitink.
2004
Sopran-Partie beim Dvorák-Requiem bei den Salzburger Festspielen 2004 mit der Tschechischen Philharmonie Prag unter Gerd Albrecht.
2008
Verleihung des Titels "Österreichische Kammersängerin" am 2. Sept. 2008 in der Wiener Staatsoper. Die Sopranistin sang dort bisher 14 verschiedene Partien in 136 Vorstellungen an der Wiener Staatsoper und ist am 5. September als Rachel in La Juive zu Gast.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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