Henschel Quartett: Biographie
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Henschel Quartett


Biographie Diskographie [4]

Biographie

1994
Die drei Henschel-Geschwister Monika, Christoph und Markus und der Cellist Mathias Beyer-Karlshøj gründen das Henschel Quartett war geboren. "Eigentlich gibt es den Namen Henschel Quartett schon ein paar Jahre länger", ergänzt Monika Henschel, die Bratschistin des Quartetts. "Aber davor hatten wir immer wechselnde Cellopartner. Mit Mathias war es Liebe auf den ersten Ton und uns war schnell klar: genau so wollen wir weitermachen."
1995
Nur ein Jahr später folgte für das frisch gebackene Streichquartett der musikalische Durchbruch: 1995 gewann das Ensemble fünf Preise bei internationalen Wettbewerben in Evian, Banff und Salzburg für Interpretationen von Mozart bis zu zeitgenössischen Werken. Seitdem hat sich das Henschel Quartett einen Stammplatz auf allen wichtigen Kammermusikbühnen weltweit erarbeitet und verfügt auch außerhalb Deutschlands über treue Fangemeinden. Das Repertoire des Henschel Quartetts umfaßt mehr als 200 Werke aus Klassik und Romantik, aus dem 20. Jahrhundert und der zeitgenössischen Musik. Das Quartett hat Werke vieler zeitgenössischer Komponisten uraufgeführt, von Günter Bialas bis Manfred Trojahn und spielte auch Uraufführungen wiederentdeckter Werke berühmter Komponisten der Vergangenheit, zum Beispiel das zweite Streichquintett von Max Bruch. Von Anfang an sozial sehr engagiert, gründete sich 2001 um das Henschel Quartett der Verein "Freunde zur Förderung der Kammermusik". 2006 wurde das Quartett zu Botschaftern der SOS-Kinderdörfer ernannt.
2008
Uraufführung der Neufassung von Haydns Sieben letzten Worten unseres Erlösers von José Oerus Kacasa am spanischen Königshof in Madrid. Peris Lacasa, der in den 1950er Jahren an der Münchner Musikhochschule bei Carl Orff studierte, hat die Streichquartett-Version Haydns aus dem Jahr 1786 um eine Singstimme (Mezzosopran) ergänzt.
2009
15-jähriges Bestehen des Quartetts in gleicher Besetzung. Be den Osterfesttagen der ION Internationale Orgelwoche Nürnberg im April deutsche Erstaufführung der Neufassung von Haydns Sieben letzen Worten unseres Erlösers von José Peris Lacasa.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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