Valéry Gergiev: Biographie
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Valéry Gergiev

* 02.05.1953 in Moskau

Biographie Diskographie [14] Texte [1]

Biographie

1953
geboren in Moskau. Aufgewachsen im Kaukasus. Erster Klavierunterricht ab dem sechsten Lebensjahr.
1976
Noch während der Ausbildung am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Leningrad, Gewinn des Herbert-von-Karajan-Dirigenten-Wettbewerbs in Berlin.
1981-1988
Chefdirigent des Armenischen Staatsorchesters.
1988
Künstlerischer Leiter der Kirov-Oper in Leningrad.
1989
Einladung zum Schleswig-Holstein Musik Festival.
1991
Dirigat von Boris Godunov an der Bayerischen Staatsoper.
1992
Gründung des Festivals der "Weißen Nächte" in St. Petersburg.
1993
Debüt an der Londoner Covent Garden Opera mit Eugen Onegin und an der Met New York mit Boris Godunov.
1995
Chefdirigent des Rotterdamer Philharmonischen Orchesters.
1996
Intendant mittlerweile wieder in Mariinskij-Theater umbenannten Operhauses in St. Petersburg. Unter den von ihm geförderten Sängern ist auch Anna Netrebko, die bei einem Gastpiel des Ensembles an der New Yorker Met im Westen bekannt wird. Leiter des Rotterdam Festivals.
1998
GRündung der von Alberto Vilar gesponserten Mariinsky Academy for Young Singers und regelmäßige Gastspiele im Festspielhaus Baden-Baden.
2003
"Ring"-Gastspiel des Mariinskij-Theaters in Baden-Baden.
2004
Gastspiel bei den Salzburger Festspielen.
2006
Auszeichnung mit dem schwedischen Polar Music Prize.
2007
Chefdirigent des London Symphony Orchestra.
2008
Gastspiel im Konzerthaus Dortmund.
2011/12
Schostakowitsch-Zyklus mit den Münchner Philharmonikern.
2013
Berufung zum Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker ab 2015 als Nachfolger von Lorin Maazel. Im Dezember Strawinsky-Konzerte in der Philharmonie, die von Protesten gegen die homophobe Politik von Präsident Putin überschattet sind. Schon in New York und London hatte es ähnliche Proteste gegeben.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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