Martin Fröst: Biographie
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Martin Fröst

Klarinettist

* 14.12.1970 in Sundsvall

Biographie Diskographie [13]

Biographie

1970
geboren in Sundsvall, Schweden. Zunächst ab dem sechsten Lebensjahr Geigenunterricht.
1979
Wechsel zur Klarinette.
1985
Klarinettenstudium in Stockholm und Hannover.
2003-2004
Er war von 2003 bis 2005 'BBC New Generation Artist'. 2004 Mitwirkung bei der Uraufführung des Konzerts für drei Klarinetten von Krzysztof Penderecki in Madrid.
2006-2007
Im Jahr 2006 hat Martin Fröst das Klarinettenkonzert von Kalevi Aho - ein Kompositionsauftrag der Borletti Buitoni Stiftung für Fröst - mit dem BBC Symphony Orchestra unter Osmo Vänskä uraufgeführt. Das Konzerthaus Dortmund hat Martin Fröst ab der Saison 2006/07 in seine Reihe 'Junge Wilde' aufgenommen, die ihm für weitere drei Jahre eine Plattform bietet. Seit 2007 ist Fröst Leiter des Vinterfest im schwedischen Mora, einem Kammermusikfestival vor der winterlichen Szenerie des Orsa-Sees.
2007-2009
Im Sommer 2007 Debüt bei den Salzburger Festspielen in zwei Konzerten mit dem Mozarteum-Orchester und Giovanni Antonini mit Mozarts Klarinettenkonzert. In der Saison 2007/08 und den folgenden Jahren gibt er unter anderem sein Debüt mit den Rotterdamer Philharmonikern, dem Staatsorchester Stuttgart und Michael Schønwandt und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen geben.
2013
Konzert mit den Berliner Philharmonikern (Mozart, Klarinettenkonzert KV 622), Leitung Stanislaw Skrowaczewski. Im November Konzerte mit dem Australian Chamber Orchestra (Mozart, Klarinettenkonzert) unter der Leitung von Satu Vänska.
2014
Als erster Klarinettist überhaupt wird Martin Fröst im Mai 2014 mit dem hoch dotierten internationalen Léonie Sonning Musikpreis ausgezeichnet.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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