Martin Rummel: Biographie
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Martin Rummel

* 02.05.1974 in Linz

Biographie

Biographie

1974
geboren in Linz. Schon früh erhielt er Cembalo-und Klavierunterricht bei Helga Schiff-Riemann, der Mutter von Heinrich Schiff.
1982
Cellounterricht bei Wilfried Tachezi an der Anton Bruckner-Privatuniversität.
1991
Diplomprüfung im Fach Cello mit Auszeichnung als bis dahin jüngster Absolvent der Anton-Bruckner-Privatuniversität.
1992
Abitur (Matura) mit Auszeichnung am Akademischen Gymasium Linz.
1993-1999
Fortsetzung seiner Ausbildung beim berühmten William Pleeth in London. Mitte der 1990er-Jahr Wechsel an die Hochschule für Musik Köln zu Maria Kliegel, dort Konzertexamen und Diplom mit Auszeichnung. Anließend kehrte er nochmals zu Studien bei William Pleeth nach London zurück und war dessen letzter Schüler bis zum dessen Tod 1999.
2000
UA des Concerto Drammatico von Graham Whettam in den USA.
2000-2007
Leitung einer Celloklass an der Musikakademie Kassel.
2008
Lehrtätigkeit an der University of Auckland. Daneben internationale Konzerttätigkeit und Meisterkurse u.a. bei den Holzhausener Musiktagen, an der University of St. Andrews und der Folkwang Universität. Von 2008 bis 2011 war Martin Rummel Intendant des Wiener Gitarenfestival. Insgesamt entstanden an die 30 CD-Produktionen bei paladino music, Musicaphon, Gramola und Naxos. Daneben ist er Herausgeber einer Serie aller wesentlicher Celloetüden, die im Bärenreiter-Verlag Kassel erschienen ist.
2010
Präsident der "Vienna Music Group", dem Verband der Österreichischen Klassikproduzenten.
2011
Inhaber des Unternehmens "paladino media gmbh".
2013
VÖ einer Doppel-CD bei Capriccio mit den kompletten Cellokonzerten von Andrea Zani (1696-1757) mit der Kölner Akademie unter der Leitung von Michael Alexander Willens.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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Referenz-Aufnahmen

aus dem Themenbereich
Chormusik und Oratorien

Elliott Carter – Sämtliche Chorwerke
Juan Diego Florez
harmonia mundi 1 CD HMC 901704
SWRmusic 1 CD 93.226
Altbachisches Archiv

Neue CD-Veröffentlichungen

Richard Heuberger
A Lute by Sictus Rauwolf
Visions
Christoph Graupner

CD der Woche

Kenneth Hamilton plays Ronald Stevenson, Volume 1

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Aus dunkler Tiefe steigen schwärzeste Bass-Töne auf, formen eine Tonskala und vereinigen sich mit einer weiteren Stimme zur strengen Fuge. Die ewige ...

Heute im Label-Fokus

Ambiente

Mischa Meyer, Violoncello
Hugo Distler
Naji Hakim<br />Orgelwerke / Organ Works
Anton Heiller

→ Infos und Highlights

Thema Klavier Solo

The Sacred Spring of Slavs
Prelude & Fugue<br />Bernd Glemser plays Bach and Shostakovich
Warner Bros 1 CD 3984261242
hänssler CLASSIC 2 CD 92.113
Emil Gilels plays Beethoven
Berlin Classics 1 CD 0017862BC

 

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