Okka von der Damerau: Biographie
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Okka von der Damerau


Biographie Diskographie [1]

Biographie

geboren in Hamburg. Studium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, an der Opernschule Stuttgart und an der Hochschule für Musik Freiburg.
2006-2010
Abschluss des Studium 2006. Schon während ihrer Ausbildung erhielt sie erste Engagements am Volkstheater Rostock und am Theater Freiburg. In Venedig wurde sie 2006 mit dem Spezialpreis der Jury beim Wettbewerb "Young Wagner Voices" ausgezeichnet. Engagement an die Hamburgische Staatsoper, der sie von 2006-2010 als Ensemblemitglied angehörte.
2008/2009
Debüt als Erste Magd in Elektra von Richard Strauss an der Bayerischen Staatsoper.
2010/2011
Seit Beginn der Saison Ensemblemitglied an der Bayerischen Staatsoper. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Hänsel in Humperdincks Hänsel und Gretel, Dryade in Ariadne auf Naxos von Richard Strauss, Mary in Wagners Der Fliegende Holländer und Floßhilde in Das Rheingold. Mitwirkung in einer Aufführung von Bruckners Te Deum im Vatikan unter der Leitung von Kent Nagano.
2013
Im Sommer 2013 Floßhilde bei den Bayreuther Festspielen im "Ring" von Frank Carstorf und unter der Leitung von Kirill Petreko, den zukünftigen GMD der Bayerischen Staatsoper. Dort singt Okka von der Damerau Partien wie Charlotte (Werther), in Zimmermanns Die Soldaten, Mary im Fliegenden Holländer und Suzuki in Puccinis Madame Butterfly. 2013 erhielt sie den Festspielpreis der Münchner Opernfestspiele.
2014
Altsolo in Mahler 4. Sinfonie im Akademiekonzert an der Bayerischen Staatsoper mit Gastspielauftritt des Bayerischen Staatsorchesters, des Chores und der Solistin in Berlin beim Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung in der Hauptstadt.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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