Christoph von Dohnányi: Biographie
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Christoph von Dohnányi

* 08.09.1929 in Berlin

Biographie Diskographie [2] Texte [2]

Biographie

8.9.1929
geboren in Berlin als Enkel des Komponisten Ernst von Dohnányi. Sein Vater Hans, der dem Widerstand gegen Hitler angehört, wird von den Nazis 1945 umgebracht, seine Mutter ist Christine Bonhoeffer, die Schwester des Theologen und ebenfalls von den Nazis umgebrachten Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer.
1951
Studium von Komposition, Klavier und Dirigieren in München, Abschlußexamen als Kapellmeister, Auszeichnung mit dem Richard-Strauß-Preis.
1951
Studienaufenthalt in den USA beim Großvater, der 1945 nach den USA emigriet war.
1952
Georg Solti holt in als Repititor nach Frankfurt.
1957-1963
GMD am Theater Lübeck.
1963-1966
GMD in Kassel.
1964-1969
Chefdirigent des Symphonieorchesters des WDR, Köln.
1965
UA von Henzes Oper Der junge Lord in Berlin.
1966
UA von Henzes Die Bassariden bei den Salzbuger Festspielen.
1968-1977
GMD und Operndirektor der Städtischen Bühnen Frankfurt.
1978-1982
Chefdirigent und Intendant der Hamburgischen Staatsoper.
1981
UA von Friedrich Cerhas Baal bei den Salzburger Festspielen. Debüt beim Cleveland Orchestra.
1984-2002
Chefdirigent und Music Director des Cleveland Orchestra als Nachfolger von Lorin Maazel.
1997
Chefdirigent des Philharmonia Orchestra London.
ab 2004/2005
Mit Beginn der Saison 2004/2005 übernimmt Dohnányi als Chefdirigent das Sinfonieorchester des NDR als Nachfolger von Christoph Eschenbach. Der Vertrag, den er am 20.09.2002 unterschreibt, sieht zunächst eine dreijährige Tätigkeit als Chefdirigent des Orchesters vor.

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