Darmstädter Hofkapelle : Biographie
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Darmstädter Hofkapelle


Biographie

Biographie

Das Ensemble knüpft mit seiner Gründungsidee an die Tradition der historischen „Darmstädter Hofkapelle“ an, deren Wurzeln sich in Darmstadt bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Vorlage für die Interpretationsvorstellungen der Musiker sind die heutigen Erkenntnisse über die Spielpraxis der Instrumentalisten im 18. und 19. Jahrhundert. Größe und Besetzung des Klangkörpers orientieren sich ebenfalls an historischen Quellen. Das Orchester setzt sich aus erstklassigen Musikern aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen. Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentieren das hohe musikalische Niveau des Ensembles.
Das Repertoire des Orchesters, das unter der Leitung von Wolfgang Seeliger steht, ist epochenübergreifend bis hin zur Romantik angelegt. Diese Repertoireweite ermöglicht es den Zuhörern in der Regel auch, große Werke im Klang der Originalinstrumente der Entstehungszeit zu erleben. Das fortdauernde Streben nach möglichst großer Authentizität führte zu Wiedergaben barocker und klassischer Werke, die historische Musikereignisse anschaulich und detailgetreu wieder beleben.
Die Darmstädter Hofkapelle gestaltet eigenständige Konzertreihen und ist Partner verschiedener Chöre, insbesondere des Konzertchores Darmstadt. Durch wiederholte Zusammenarbeit zwischen dem Orchester und dem Chor entstand der gemeinsame Gestaltungswille, der Musik als Sprache erfahrbar macht.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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