Lavard Skou Larsen: Biographie
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Lavard Skou Larsen

* 1962

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1962
Der Dirigent und Geiger Lavard Skou Larsen wurde in Porto Alegre in Brasilien geboren. Mit vier Jahren begann er das Violinstudium bei seinem Vater Gunnar, ergänzt von Unterweisungen durch Ernst Moravec in Wien.
1976-1986
Im Alter von 14 Jahren wurde er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum in die Violinklasse von Helmut Zehetmair aufgenommen. Er absolvierte mit Auszeichnung und schloss ein postgraduiertes Studium bei Sándor Végh an, in dessen Camerata Academica er von 1983-1986 Mitglied wurde. Als Solist trat Skou Larsen zum ersten Mal neunjährig öffentlich mit Orchesterbegleitung auf. Seither konzertierte er in den großen Sälen der Welt, internationale Auszeichnungen folgten.
ab 1991
Inspiriert von Sergio Celibidache begann Lavard Skou Larsen seine Tätigkeiten als Dirigent: 1991 gründete er die Salzburg Chamber Soloists mit denen er eine intensive Konzerttätigkeit pflegt.
1996-2002
Künstlerischer Leiter des European Union Chamber Orchestras, das unter dem Patronat der Königin Sophie von Spanien als kultureller Botschafter weltweit konzertiert. Als Leiter und Dirigent wird er seitdem von Sinfonie- und Kammerorchestern in Europa, Nord- und Südamerika eingeladen: der Sinfonietta Amsterdam, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Orchestre de Chambre de Geneve, dem Orchestre des Pays de Savoie, dem Orquestra Sinfonica de Porto Alegre sowie den Dresdner Philharmonikern.
ab 2005
Mit Beginn der Saison 2005/2006 ist Lavard Skou Larsen Chefdirigent der Deutschen Kammerakademie Neuss. Ferner hat er eine Violinprofessur am Mozarteum Salzburg inne. Gastdirigate führen ihn in die großen Musikzentren der Welt.
2012
Berufung zum Chefdirigenten des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt.

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Perkussives Leuchtfeuer

Kai Strobel erhielt den 1. Preis im Fach Schlagzeug

Gestern nachmittag stellten sich die drei Finalisten im Fach Schlagzeug den hohen Anforderungen der Aufführung eines Konzerts für ihr Instrumentarium. Engagiert begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim kamen zwei Highlights des Repertoires zur Aufführung.

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Mathis Stier, Fagott, erhielt den 2. Preis und den Publikumspreis

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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