Kay Link: Biographie
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Kay Link

Regisseur

* 1969 in Pforzheim

Biographie

Biographie

1969
geboren in Pforzheim
1997
nach abgeschlossenem Studium der Literaturwissenschaft, Geschichte, Kunstgeschichte und Gebärdensprache in Frankfurt am Main und London folgten Regieassistenzen an der Staatsoper Dresden sowie am Staatstheater Darmstadt. Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Marc Albrecht sowie den Regisseuren Werner Schröter, Claus Guth, Katja Czellnik, Christian Pade und Thomas Krupa. Szenische Leitung von Wiederaufnahmen, u.a. Carmen, Alcina, Zauberflöte. Mitarbeit bei Opern-Uraufführungen: Ramanujan (Sandeep Bagwhati), Die Versicherung (Peter Weiß/Jan Müller-Wieland), Ka und der Pavian (Wolfgang Mitterer).
1998
Gastregie am Theater Hagen (Das Land des Lächelns, nach einer Inszenierung von Jörg Fallheier).
1999
Erste eigene Regiearbeiten am Staatstheater Darmstadt: Die menschliche Stimme von Poulenc/Cocteau, 2000 Für mich soll’s rote Rosen regnen – ein OPERettical. Publikation: Texträume bei Kleist. Von Schwarzen Löchern, Sprachversagen, Grenzgängern und Musik. In: Klaus Jeziorkowski [Hg.]: Kleist in Sprüngen. München 1999.
2000
Arbeit als freischaffender Regisseur im Musik- und Sprechtheater. Erste Inszenierung im Schauspiel (Uraufführung von Tonio Kröger nach Thomas Manns gleichnamiger Erzählung). Einladung zum Internationalen Jungen Forum beim Berliner Theatertreffen, Dramatikworkshop mit Theresa Walser. Publikation:Die Welt als Theater - Künstlichkeit und Künstlertum bei Thomas Bernhard. 144 S., Stuttgart 2000
2001
Regiemitarbeit bei Uraufführung Celan von Peter Ruzicka (Regie: Claus Guth), Staatsoper Dresden. Regie Till Eulenspiegel von Matthias Buck (Uraufführung), Thalia Theater Halle, Open Air. Konzeption und Mitglied Inszenierungsteam bei Niemand hat ein Arschloch wie ein Cowboy von Wolfgang Schmid (Deutsche Erstaufführung), Meininger Theater.
2002
Regie und Neufassung Die Hexe Hillary geht in die Oper von Peter Lund, Landestheater Linz. Denkfehle 200. Kabarett ohne Adjektive, Regie des neuen Programms von Konrad Wacker, Kabarettist.
2003
Regie und Textfassung Das Land des Lächelns von Franz Lehár, Mittelsächsisches Theater Freiberg/Döbeln. „Interessanteste Aufführung 2003/04“ lt. Kritiker-Rückblick der Sächsischen Zeitung. Regie Pimpinone von Telemann und La Serva Padrona von Pergolesi sowie Regie Das Tagebuch der Anne Frank, Oper für Sopran und Kammerorchester von Grigori Frid, Theater Annaberg-Buchholz,
2004
Regie Kleiner König Kalle Wirsch, Musical von Christian Gundlach, Landesbühne Hannover. Regie und Text Die dumme Augustine – eine Zirkusgeschichte nach O. Preußler, Kreuzgangspiele Feuchtwangen. Regie und Dramatisierung Die Erzählung der Magd Zerline von Hermann Broch, FWT Köln. Nominierung für den Kölner Theaterpreis 2004.
2005
Regie Die Schöne Helena von Jacques Offenbach, Theater Nordhausen. Regie und Fassung Papageno spielt auf der Zauberflöte, Landestheater Eisenach. Regie Windsturmreiter von Anna Siegrot, Landestheater Neuss. Regie und Fassung Michel aus Lönneberga von Astrid Lindgren, Kreuzgangspiele Feuchtwangen.
2006
Regie Der Freischütz, Theater Nordhausen. Regie Das musikalische Himmelbett – I do! I do! Musical von Harvey Schmidt, Theater Altenburg-Gera. Regie Koffer auf Reisen, Theater Heidelberg.
2007
Regie Boabdil - Re di Granata von Giuseppe Balducci (EA), Festival "Rossini in Wildbad". Buch und Regie Show Biz, Oper Leipzig/MuKo. Regie und Fassung Woyzeck, FWT Köln (nominiert für den Kölner Theaterpreis 2007). Regie Sechs Tanzstunden in sechs Wochen von Richard Alfieri, Theater Pforzheim.
2008
Regie und Fassung Hello, Dolly!, Oper Leipzig/MuKo, Regie Der Zauberer von Oz (Domfestspiele Bad Gandersheim), Regie Das Land des Lächelns (Theater Regensburg)  
2009
Sweet Charity (Theater Pforzheim), Komödie im Dunkeln (Theater Wilhelmshaven).
2010
Eröffnungsfest der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 (Koordination). Regie Adelina. Opera semi seria von Pietro Generali (Internationales Festival Rossini in Wildbad); Regie Minna von Barnhelm, FWT Köln, Konzeption und Regie Liebe in den Zeiten der Ruhr - 40 Liebesgeschichten aus dem Pott. Ein theatrales Decamerone auf dem Ruhrschnellweg (A 40). Inszenierung anläßlich von "Still-Leben"/RUHR.2010.
2011
Wiederaufnahme Show Biz - Musical von Kay Link (Oper Leipig/MuKo. Regie der Uraufführung Ein langer, süßer Selbstmord - Der Fall Oscar Wilde von Inken Kauter und Kay Link (FWT Köln). Regie und Neufassung Die zertanzten Schuhe Musical (Theater der Jungen Welt, Leipzig).
2012
Regie der Uraufführung Das Gift im Lift - Warum Orpheus ganz nach unten fuhr, Kinderoperette nach Jacques Offenbach von Kay Link (Bayer Kultur). Wiederaufnahme Theater der Jungen Welt, Leipzig. Wiederaufnahme von Show Biz - Musical von Kay Link, Oper Leipzig/MuKo. Nächste Premiere: Das tapfere Schneiderlein, Kinderoper von Wolfgang Mitterer, Musikhochschule Dresden/Staatsschauspiel Dresden, Kleines Haus.
2013
Le Nozze di Figaro (Theater Nordhausen), "Herausragende Operninszenierung 2013" (Deutschlandradio Kultur); X-Freunde von Felicia Zeller. "Stück des Jahres 2013" (FWT Köln); Wiederaufnahme Die zertanzten Schuhe - Kindermusiktheater (Theater der Jungen Welt, Leipzig); beim Verlag Boosey & Hawkes erscheint Kay Links Kinderoperette Das Gift im Lift – warum Orpheus ganz nach unten fuhr nach Jacques Offenbach, bei Felix Bloch Erben wird seine Neubearbeitung des Musicals Die zertanzten Schuhe (Musik: Erich A. Radke) publiziert.
2014
La Dirindina von Domenico Scarlatti / La serva padrona von Giovanni Battista Pergolesi (Bayer Kultur); Giove in Argo von Händel (Händel Festspiele Halle 2014/l'arte del mondo); Into the little Hill von George Benjamin (Festival NOW!); No longer mourn for me. Zu Shakespeares 450. Geburtstag. Mit ChorWerk Ruhr und Alexander Khuon. Shakespreare-Tage in Bochum / Robert Schumann-Saal Düsseldorf.
2015
Wiederaufnahme La Dirindina von Domenico Scarlatti / La serva padrona von Giovanni Battista Pergolesi (Bayer Kultur); Muttersprache Mameloschn. Schauspiel von Marianna Salzmann (FWT Köln) Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2015.
2016
Into the little Hill. Oper von George Benjamin und Martin Crimp (Aalto Musiktheater / Schauspiel Essen); A little Night Music. Musical von Stephen Sondheim (Theater Bielefeld) Der Vetter aus Dingsda (Theater Vorpommern, Premiere Stralsund: 8. Oktober 2016, Premiere Greifswald: 22.10.2016)
2017
Oreste. Oper von Georg-Friedrich Händel (Theater an der Wien / Wiener Kammeroper, Premiere: 6.3.2017)

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