Quinn Kelsey: Biographie
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Quinn Kelsey

amerikanischer Bariton

* 1978

Biographie

Biographie

1978
geboren auf Hawai. Als Jungendlicher war Quinn Kelsey Mitglied im Chor des Hawaii Opera Theatre und setzte seine Ausbildung am Chautauqua Institut fort, ab 2002 am San Francisco Merola Opera Program für junge Sänger fort sowie drei Jahre am Chicago Lyric Opera Center for American Artists. Seine Ausbildung vervollständigte er zwei Jahre lang als Stipendiat der Marylin Horne Foundation.
2010
Bei den Bregenzer Festspielen Amonasro in Verdis Aida. In der gleichen Rolle im September und Dezember an der San Francisco Opera.
2011
An der New Yorker Met in Verdis Rigoletto Monterone in der Inszenierung von Otto Schenk, musikalische Leitung: Fabio Luisi.
2012
An der Deutschen Oper Berlin Enrico Ashton in Donizettis Lucia di Lammermoor. An der Sächsischen Staatsoper Dresden Il conte di Luna in Verdis Il trovatore. Ezio In Verdis Attila an der San Francisco Opera. In Simon Boccanegra an der römischen Oper Paolo Albiani unter der musikalischen Leitung von Riccardo Muti.
2013
Neuinszenierung von Verdis Rigoletto an der Oper Zürich in der Inszenierung von Tatjana Gürbaca (Titelparitie). Guido di Montfort in Verdis I vespri siciliani an der Oper Frankfurt.
2014
In Jules Massenets Don Quichotte an der Canadian Opera Company Toronto Sancho Pansa. Rigoletto an der English National Opera London.
2015
Auszeichnung mit dem Metropolitan Opera’s Beverly Sills Award. Rigoletto an der Oper von Santa Fe, Marcello in Puccinis La Bohème an der Met in New York, im Oktober und November Giorgio Germont in Verdis La traviata an der Oper Zürich.
2016
Wiederaufnahme von Verdis Rigoletto (Titelpartie) an der Oper Zürich. Im April und Mai mit der gleichen Partie an der Opéra National de Paris. Im Oktober Enrico Ashton in Donizettis Lucia di Lammermoor an der Chicago Opera.

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Konzert von Michala Petri mit UA von Zahnhausens "Recordare"

Preisträgerkonzert mit Michala Petri und UA von Markus Zahnhausens "Recordare" in Aalborg

Der bessere "Opus-Klassik" – früher"Echo-Klassik" – wird als „P2 Prisen“ vom Klassikkanal P2 des Dänischen Radios vergeben. Man wirkt dort der Häppchenkultur dadurch entgegen, dass dem „Künstler des Jahres“ ein halbes Konzertabend zur Verfügung steht. Als „Künstlerin des Jahres 2019“ wurde Michala Petri – sowohl aus Anlass ihres 50. Podiumsjubiläums als auch als Hommage zu ihrem 60. Geburstag – am 14.2.2019 ausgezeichnet.

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Ermanno Wolf-Ferrari<br />Complete Wind Concertos
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Mit James MacMillan (Jg. 1959) und Julian Anderson (Jg. 1967) gibt es derzeit zwei britische Komponisten, die zweifellos ebenso herausragende Größen ...

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