James Conlon: Biographie
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James Conlon

amerikan. Dirigent

* 18.03.1950 in New York

Der amerikanische Dirigent James Conlon, Music Director der Los Angeles Opera, wird laut amerikanischen Medienberichten ab der Saison 2016/17 Principal Conductor des Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Turin. Sein Vertrag sieht eine mindestens achtwöchige Präsenz in Turin vor, sowie Orchestertourneen und Tonträgeraufnahemn. Conlon gehört zu den vieleitigsten Dirigenten unserer Zeit und debütierte 1971 beim Festival in Spoleto, 1974 beim New York Philharmonic Orchestra. Gleichermaßen aktiv im Opern- wie im Konzertbereich, war er von 1983-1989 Chefdirigent des Rotterdam Philharmonic Orchestra und von 1989-2002 GMD an der Kölner Oper und Chefdirigent des Gürzenich Orchesters Köln.

Biographie Diskographie [4]

Biographie

18.3.1950
geboren in New York. Studium an der Juilliard School of Music in New York (Orchesterleitung bei Jean Morel).
1971
Debüt in Spoleto mit Mussorgskys Boris Godunow.
1974
Debüt bei den New Yorker Philharmonikern.
1979
Ernennung zum Music Director des Cincinnaty May Festivals. Im gleichen Jahr Debüt an der Covent Garden Opera, London, mit Verdis Don Carlos.
1983-1989
Music Director des Rotterdam Philharmonic Orchestra.
1989-2002
GMD an der Kölner Oper, ab 1990 Chefdirigent des Gürzenich Orchesters Köln.
1995-2004
Principal Condoctor an der Pariser Opera de Bastille.
1999
Auszeichnung mit dem Zemlinsky-Preis in Anerkennung seines Einsatzes für diesen Komponisten.
2002
Ernennung zum französischen Ritter der Ehrenlegion durch Jacques Chirac.
2005
Music director es Ravinia Festivals, dem Sommersitz des Chicago Symphony Orchestra.
ab 2006
Music Director an der Los Angeles Opera (Dreijahresvertrag) und Nachfolger von Kent Nagano.
2009
Conlon dirigiert die neue "Ring"-Inszenierung - die erste, die je in Los Angeles gezeigt wurde. Auszeichnung mit zwei Grammy Awards (Best Classical Recording und Best Opera Album) für Aufnahne der Los Angeles Produktion von Kurt Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (EuroArts).
2013
Im Rahmen der Festlichkeiten zum 100. Geburtstag von Benjamin Britten A Midsummer Night's Dream an der New Yorker Met und Billy Budd an der Los Angeles Opera.
2014
Am Theater an der Wien Verdis selten gespielte Oper I due Foscari. Am 1. Mai Konzert beim Orchestre Symphonique de Montreal in Kanada. Konzert mit dem Chicago Symphony Orchestra und dem Solisten Joshua Bell beim Ravinia Festival. Seinen Vertrag beim Ravinia Festival, der noch bis 2015 läuft, wird Conlon jedoch nicht verlängern. In Los Angeles dirigiert Conlon Lucia di Lammermoor, Brittens Billy Budd, Verdis La traviata und an der New Yorker Met Lady Macbeth of Mtsensk.
2015
An der Oper Rom dirigiert Conlon Tschaikowskys Pikovaya Dama, in Los Angeles The Ghosts of Versailles, Il barbiere di Siviglia und Le nozze di Figaro.
2016
Am Teatro Real de Madrid leitet Concon Verdis Luisa Miller, in Los Angeles Verdis Macbeth, Puccinis Madama Butterfly und Mozarts Die Zauberflöte.
2017
Beim Festival dei Due Mondi in Spoleto leitet Conlon Mozarts Don Giovanni, in Los Angeles dirigiert er Puccinis Tosca, Bizets Carmen und Glucks Orfeo ed Euridice. Am Teatro Real de Madrid führt er Verdis Macbeth auf.
2018
Wiederaufnahme an von Verdis Falstaff an der Wiener Staatsoper, die er an diesem Haus erstmals leitet.

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